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Leider schritt Nicks Genesung nicht so voran, wie wir es erhofft haben. Aber immerhin, ab und zu konnte er wieder einen Steifen kriegen, und dann fickte er Sabine. Besonders, wenn ihn etwas sehr geil machte. Manchmal schaute er uns beim Ficken auch nur zu. Oft half es ihm nur, wenn wir, das heißt Sabine und ich, es besonders geil miteinander getrieben haben. Manchmal bat er uns, über unsere sexuellen Phantasien zu sprechen. Ich versuchte, ihm geile Dinge zu erzählen, aber Sabine übertraf mich. Sie erzählte, was sie sich im Geiste vorstellt, wenn sie sich selbst befriedigte. Das mußte sie uns auch demonstrieren. Sie spreizte ihre Beine so weit sie nur konnte und bearbeitete ihre Fotze mit den Händen und mit einem Vibrator. Besonders geil fanden wir, wenn sie sich mit dem eingeschalteten Vibrator fickte. Wie ihre Schamlippen durch den Massagestab hin und her geschoben, mal nach außen gezogen, dann wieder in das Innere der Scheide gestülpt wurden. Sie erzählte, daß sie sich dabei vorstellt, daß ein fremder Mann über sie herfällt und sie mit Gewalt durchfickt. Das fand Nick besonders interessant und bat sie, sehr ausführlich zu erzählen, was sie sich dabei vorstellt und was sie dabei fühlt. Dann sagte er: »Mich geilt es unheimlich auf, wenn ich sehe, daß du gefickt wirst, oder wenn ich mir das vorstelle. Aber, obwohl mich der Gedanke, daß dich ein anderer Mann fickt, überaus erregt, verspüre ich gleichzeitig eine starke Eifersucht. Ich würde nie zulassen, daß dich jemand anderer als Andy fickt. Andy ist mein Bruder, er ist wie ich, mit ihm darfst du immer ficken, wann du nur willst. Aber keinem anderen Mann würde ich erlauben, dich auch nur zu berühren. Außer vielleicht...« Da horchten wir auf. »Meinst du, daß unser Vater Sabine ficken würde?« fragte ich. »Das würde ich vielleicht noch zulassen«, antwortete Nick, »obwohl er mir auch nicht gönnte, mit Mutter zu vögeln. Aber was mich aufgeilen würde, vielleicht, wenn Sabine mit meinen Chef...« Sabine zuckte zusammen. Nick schaute sie an. »Was ist los, mein Herz?« »Ah, nichts, nichts«, sagte Sabine. »Ich meine nur ah, wirklich nichts!« Da wurden wir beide aber hellhörig und beknieten Sabine so lange, bis sie uns erzählte, weshalb sie zusammenzuckte und im Gesicht so rot wurde. »Na, ich dachte, den könnte ich vielleicht nehmen. Er sieht nicht schlecht aus, und er ist sicherlich scharf auf mich.« »Er ist wirklich scharf auf dich«, sagte Nick erstaunt. »Woher weißt du das?« »Und woher willst du wissen, daß er mich gerne vögeln möchte?« fragte Sabine.»Er hat es mir selbst gesagt«, platzte Nick heraus. Jetzt wurde er bekniet, alles zu erzählen. »Das war so«, fing er an, »einmal hast du, Sabine, mich im Büro besucht, um dir mein Auto auszuleihen. Mein Chef, du weißt, ich bin mit ihm wirklich befreundet, er erzählt mir alles, auch was seine Frau betrifft, also mein Chef hat dir sofort schöne Augen gemacht. Er hat dich im ganzen Betrieb herumgeführt und dir alles gezeigt. Als du weggegangen warst, kam er zu mir und gratulierte mir, daß ich eine so wunderschöne und begehrenswerte Frau habe. Er sagte auch ,Wenn sie nicht deine Frau wäre, könnte ich mich glatt vergessen. Sie hat einen wirklich geilen Hintern, schau mal, was sie bei mir verursacht hat', und er deutete auf die Beule in seiner Hose. Dann fragte er mich aus, wie du im Bett bist, wie wir es miteinander treiben, ob wir nie daran gedacht hätten, einen flotten Dreier oder Vierer zu machen. Er erzählte, daß er, obwohl er seine Frau liebt, von dem häuslichen Einerlei die Nase voll hat, weil seine Frau keine Phantasie hat und nur die Beine auseinander machen kann. Hat er vielleicht auch dir Andeutungen gemacht?« wandte sich Nick plötzlich an Sabine. Sie errötete und sagte: »In gewisser Hinsicht ja.« »Das mußt du uns sofort erzählen«, bat sie Nick. Und Sabine sagte darauf: »Aber nur, wenn du mir versprichst, nicht böse zu sein!« »Aber nicht doch«, sagte Nick, »es scheint eine geile Geschichte zu sein. Auf keinen Fall werde ich dir böse sein, denn ich habe mir schon oft vorgestellt, daß ich zuschaue, während du von meinem Chef gefickt wirst. Diese Vorstellung machte mich immer sehr geil, und ich habe oft dabei gewichst, als mein Schwanz noch ständig stand, so wie der von Andy.« »Na, dann erzähle ich alles«, begann Sabine. »Als mich dein Chef im Betrieb herumführte, hielt er mich am Oberarm fest, und du weißt, daß ich dort sehr empfindlich bin. Ich merkte auch, daß er sich bemühte, wenn wir durch irgendwelche Türen gingen, sich an mir zu reiben, meinen Busen oder meinen Arsch wie zufällig zu berühren. Später wurde er noch offener, und gestand mir, daß ich ihm sehr gefalle, was ich natürlich sofort bemerkt hatte. Leichtsinnigerweise sagte ich, daß auch er sehr gut aussieht, und er, wenn ich nicht verheiratet wäre, bei mir gewisse Chancen hätte. Das machte ihn noch mutiger, ja dreister. Er führte mich in einen Raum, wo nur große Schränke mit vielen Schubladen stunden. Na, und einige Fotokopierer. Dort versuchte er, mich zu umarmen, was ich natürlich abwehrte. Doch er war viel stärker, er umarmte mich nicht nur, sondern er küßte mich auch. Nick, mein Schatz, soll ich weitererzählen?« »Sprich nur weiter, mein Engel«, ermutigte sie Nick, »schau, wie mein Schwanz jetzt schon steht!« Sabine umklammerte seinen Schwanz und massierte ihn ganz leicht und ganz langsam, während sie in ihrer Erzählung fortfuhr: »Na, er küßte nicht schlecht, doch es gelang mir, ihn von mir wegzuschubsen. Aber dann umklammerte er mich plötzlich von hinten, und er hatte sofort meine Titten in beiden Händen. ,Ich halte es nicht aus', sagte er, ,ich muß Sie haben! Spüren Sie, wie mein Schwanz steht?' Und er drückte seinen Schwanz gegen meinen Hintern. Ich muß gestehen, das machte mich unwahrscheinlich geil. Deshalb protestierte ich nicht, als er in meinen Ausschnitt griff und meine nackte Titte knetete. Dann nahm er meine Hand und führte sie nach hinten zu seinem Schwanz. Ich konnte nicht anders, ich mußte diesen harten Männerschwanz umfassen und durch die Hose massieren. Das ermutigte ihn noch mehr; er holte ihn aus der Hose und legte meine Hand darauf.« »Und du hast ihm einen runtergeholt«, konstatierte Nick. Aber Sabine schüttelte den Kopf. »Nein, das habe ich nicht getan. Aber ein bißchen massiert habe ich ihn.« »Hat es dich gereizt, diesen fremden Pimmel in der Hand zu halten?« wollte Nick wissen. »Und ob«, antwortete Sabine. »Es war ein sehr schönes Gefühl, er hat einen großen Schwanz. Und das machte mich naß zwischen den Beinen. Er hat aber meine Schwäche ausgenutzt und griff von vorne unter meinen Rock, schob seine Hand unter den Gummi meines Slips und schickte sich an, meine Fotze zu massieren.« »Hat er deine geile Fotze angefaßt?« brach es aus Nick heraus. Doch ich warf ein: »Laß sie doch erzählen.« »Ja, er hat sie nicht nur angefaßt, er steckte auch einen Finger hinein, und dann hat er meinen Kitzler massiert. Er hat mich einfach masturbiert«, hauchte Sabine. Und wir sahen, daß auch sie durch die Erinnerung geil geworden war. Auch mein Schwanz stand wie eine Eins. »Ja, und dann hatte ich einen Orgasmus«, fuhr Sabine fort, »und dann wurde ich plötzlich nüchtern. Ich sagte ihm, er soll seinen Apparat wieder in seine Hose verfrachten, und wir sollten zu dir zurückkehren. Ich bin doch eine verheiratete Frau, und ich liebe meinen Mann. Und dann sind wir zu dir zurückgegangen«, beendete Sabine ihre Erzählung. Die Geilheit lag in der Luft, sie wurde so dicht, man hätte sie mit dem Messer schneiden können. »Ich muß dich sofort ticken«, brach es aus Nick und mir gleichzeitig heraus. »Dann tut es doch«, flehte Sabine. Nicks Augen strahlten. »Was meinst du, Andy, sollen wir sie beide vögeln? Ich meine gleichzeitig?« »Wie meinst du das?« fragte ich. »Na, ich weiß, daß die Vagina sehr dehnbar ist. Sonst könnte ein Baby nicht durch. Bestimmt kann man gleichzeitig zwei Pimmel reinstecken. Sollen wir es versuchen?« Die Idee gefiel uns allen dreien, doch die Verwirklichung war nicht ganz einfach. Wir haben lange hin und her probiert, bis wir es dann doch geschafft hatten. Nick legte sich auf den Rücken, und Sabine kauerte sich über ihn. Sie ließ sich auf seinen Körper nieder, bis sein Fickbolzen völlig in ihrer Muschi verschwand. Dann lehnte sie sich nach hinten, und ich versuchte von oben, meinen Schwanz in ihr Loch neben Nicks Schwanz einzuführen. Es war nicht leicht, aber dann bekam ich meine Eichel in ihre Fotze doch hinein, und nach und nach hatten wir beide unsere Schwänze in ihrem schön ausgefüllten Fickloch. Dann begannen wir langsam mit den Fickbewegungen und stimmten das Tempo unserer Stöße aufeinander ab, damit keiner von uns Männern aus dem warmen Nest herausschlüpfte. Sabines Fotze sonderte literweise Liebesflüssigkeit ab, was unsere Pimmel nur noch geiler und härter machte. Es war ein seltsames Gefühl, mit meinem Schwanz nicht nur Sabines Fotze, sondern gleichzeitig auch Nicks Schwanz zu spüren. Es war auf jeden Fall unheimlich geil. Sabine hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Dann spürte ich, daß Nick heftige Bewegungen machte. Sein Schwanz begann zu pulsieren, und er entlud sich, wodurch Sabines Fotze noch schlüpfriger wurde. Nicks Pimmel schrumpfte und schlüpfte schließlich aus der Fotze, die ich nun alleine beackern konnte. Aber die Spannung war zu groß; es dauerte nicht lange, bis auch ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Mein Schwanz spritzte und puckerte, und ich dachte, er will nie aufhören. Wir lagen dann erschöpft und wortlos nebeneinander. Dann versprach Nick: »Ich sorge dafür, daß du auch von meinem Chef gefickt wirst.« Er brauchte nicht zu betonen, daß er damit nicht mich, sondern Sabine meinte. Feedback usw. erwünscht



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