riesenpenis bider


Die erste Interrailreise mit meiner blonden Freundin durch das südliche Spanien prägt durch ein Erlebnis mit vier Schwarzen unser gesamtes weiteres Sexualleben ... Ach waren wir naiv und jung damals – vor nunmehr bald fünfzehn Jahren. [oder sentimental geschrieben – wie die Zeit vergeht!] Naiv, verliebt, noch weit davon entfernt überhaupt an Ehe, Kinder oder einen stabilen Beruf zu denken, am Anfang bzw. am Ende unseres jeweiligen Studiums, um die typischen Zwanzig, Plus Minus zwei Jahre ... Wir beide, Brigitte und ich, hatten uns seit gut fünf Monaten (im Winter noch) kennen und auf den ersten Blick nahezu hemmungslos lieben gelernt ... und für uns beide war es die erste so richtig feste Beziehung, die wir miteinander sofort eingehen wollten. Das heißt natürlich nicht im geringsten, dass wir beide unerfahren waren, als wir einander trafen ... nein, nein: aber im Vergleich zu dem, wie natürlich wir uns liebten und im Bett vergnügten und was wir spontan für einander empfanden, da war alles nicht vergleichbar mit allem zuvor Erlebten. Wir lebten nur von heute auf morgen und dachten nicht an das Übermorgen: es war einfach sorglos schön miteinander ... Wir waren – damals zumindest – der Meinung, ein großartiges Sexualleben miteinander zu führen ... aber die noch kommende Zeit und Ereignisse sollten uns zeigen, dass wir eigentlich ganz bieder waren, ja geradezu schwer konservativ (wie unsere Eltern?) und eben nur das "ganz normale" miteinander ausprobierten und auch praktizierten ... Es änderte sich dramatisch mit einem Erlebnis, das wir auf unserem ersten gemeinsamen Sommerurlaub hatten. Ein Erlebnis, das anfangs wie ein Blitz aus heiterem Himmel uns in Schock und doch fast traumatische Zustände versetzte, uns aber zugleich die Augen öffnete für Dinge, die wir nie für möglich gehalten hätten und wohl auch nie von selbst "freiwillig" miteinander versucht oder aber ausprobiert hätten. Es war, wie gesagt unser erster gemeinsamer Urlaub – und da wir kaum überhaupt irgendein Geld erübrigen konnten und natürlich auch kein Auto besaßen (wie denn auch mit den Paar Mark, die wir irgendwie durch Nebenjobs parallel zum Studium verdienen konnten ...) war es recht nahe liegend, dass wir mit dem Zug unterwegs waren: also Interrail. Wir hatten uns vorgenommen, primär durch Spanien und Portugal zu bummeln und Land und Leute kennen zu lernen. Und wann immer es ging, dann sparten wir als sozusagen arme Studenten natürlich auch vor allem bei den Übernachtungskosten: üblicherweise schliefen wir irgendwie im Zug, wie es die meisten taten, kamen sodann morgens irgendwo an: war ja auch ganz egal, weil wir einfach nach Lust und Laune bummelten ... Manchmal schliefen wir am Strand – aber das war bei den hiesigen Polizisten recht verpönt, und man musste damit rechnen, in der Nacht aufgeweckt und verjagt zu werden. Gelegentlich – und wir dachten uns niemals etwas dabei, wurden wir auch von anderen Interrailern eingeladen, uns ein größeres Zimmer und damit auch die Kosten zu teilen ... und einmal, und auch da hatten wir keinerlei Bedenken, da ließen wir uns in Spanien, in Granada war es, von einem recht nett wirkenden jungen Marokkaner einladen. Im nachhinein war uns klar, dass dieser stattliche junge Schwarze, der sich zu uns ins Abteil gesetzt hatte, vermutlich nur darauf aus war, seine Opfer persönlich auszuwählen, zu kundschaften, wer naiv genug wäre ... Seine Kriterien waren wohl eine Kombination aus Sympathie und sicherlich Naivität und ganz sicher auch Attraktivität – so dürfte er wohl am leichtesten seine Opfer gefunden haben. Und was Attraktivität betrifft, da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass vor allem Brigitte in den südlichen Ländern natürlich den besten nachhaltigen Eindruck auf alle Männer erwirkte: mit ihre langen gepflegten blonden Haaren, ihrem großen edlen schlanken und sehr durchtrainierten Körper und den üppigen aber festen Brüsten, die sie mit ihren gerade erst mal achtzehn Jahren meist ohne BH nur unter einem T-Shirt verborgen doch recht offenkundig zur Schau stellte ... da war es nahezu gewiss, dass sich die jungen Männer auf der Strasse bewundernd und sehnsüchtig nach ihr umdrehten, zustimmend lachten und des öfteren auch pfiffen. Ob wir planten, in Granada zu bleiben, fragte uns der dunkelhäutige Marokkaner, der sich als Jorge vorstellte. Brigitte und ich, beide konnten wir mittlerweile doch schon einigermaßen gutes Spanisch, antworteten darauf, dass wir dies noch nicht so sicher wüssten, dass wir aber eher mit dem Zug weiter fahren würden – die Nacht hindurch, da wir ja noch keine Überlegungen hinsichtlich eines Quartiers angestellt hätten. Jorges Gesicht heiterte sich auf und er schwärmte in sehr interessanten Schilderungen und blumigen Bildern von der weltbekannten wunderschönen Sehenswürdigkeit und fügte hinzu, dass er die Möglichkeit hätte, uns auch gratis in die Alhambra einzuschleusen, weil ein Cousin von ihm dort arbeiten würde ... und außerdem, was das Quartier beträfe: er hätte eine große zur Zeit fast leer stehende Wohnung ganz in der Nähe dieser Sehenswürdigkeit ... und wir könnten gerne dort über Nacht bleiben. Als seine persönlichen Gäste, weil er uns spontan so sympathisch fände, fügte er listig hinzu und wirkte dabei durchaus glaubwürdig. Ich kann mich noch gut an das Blitzen seiner makellos weißen Zähne erinnern, die so kontrastreich zu seinem ansonsten fast total schwarzen Gesicht uns anlachten ... und freudig darauf reagierten, als wir ohne viel Diskussion und Bedenken gerne auf sein Angebot zurückkamen. Das Haus, die Wohnung im Erdgeschoss, lag wirklich fast direkt neben der Alhambra, was uns beide wunderte – wo er wohl das Geld her hätte, denn sie war auch sehr edel und stilgerecht eingerichtet. Als schien er unsere Fragen lesen zu können, meinte er nur, dass ein reicher Onkel, der jetzt auf ein Monat nach Marokko zurückgegangen wäre, ihm die Wohnung zur Betreuung überlassen habe ... nein, nein: er lachte von Herzen – es wäre nicht seine Wohnung, er habe ja genauso wenig Geld wie wir. Wir fanden uns dadurch mit ihm umso mehr verbunden ... wir durchblickten einfach nicht seine naive Masche!! Ihr seid gewiss recht verschwitzt, meinte er und zeigte uns zuerst den Weg zu unserem recht nett eingerichteten Zimmer und dann wies er uns auch den Weg zur Dusche hin. Ich hatte große Lust, gemeinsam mit Brigitte zu duschen, auf dass wir uns unter dem fließenden Wasser lieben oder zumindest intim berühren könnten ... aber meine Freundin lehnte ab: das macht man doch nicht in einer fremden Wohnung, und außerdem, du weißt ja: ich muss immer so laut dabei schreien, das geht doch nicht. So eben alleine – aber es war total angenehm, kaltes und heißes Wasser auf den nackten Körper herab plantschen zu lassen und sich kräftig zu rubbeln und zu reiben. So richtig sauber kam ich mir danach vor ... wir hatten eher nur Katzenwäsche, also geringe Toilette, in den letzten zwei drei Tagen betrieben, und das bei der Hitze. Na ja, man hätte wohl auch sagen können, wir rochen vermutlich ein wenig streng – und der Hinweis auf die Dusche kam nicht von ungefähr. Das Gefühl unter der Dusche, endlich von Schweiß und auch Staub der letzten Tage gereinigt zu werden war wunderbar, aber ich hatte das komische dumpfe Gefühl, als würde ich dabei beobachtet werden, was ich als recht grotesk abtat ... denn wie hätte denn das sein sollen, geschweige denn, warum? Dennoch war es zumindest architektonisch recht ungewohnt, dass eine ganze Seite der Duschkabine aus Glas war ... aber vielleicht hatte ich zu viele Krimis gesehen, in denen irgendwelche Fliesen wie einseitige Spiegel fungierten: von der jeweils anderen Seite her vollkommen durchsichtig ... Nach dem Duschen kamen wir der schon ausgesprochenen Einladung zu einem feinen typischen Essen aus der Heimat recht gerne nach, denn der Magen krachte schon hörbar: Köstlicher Couscous mit Hammelstücken und Shrimps, dazu reichlich klares kaltes Wasser und zum Abschluss ein spezielles Getränk ... was auch immer es sein mochte: Jorge grinste uns beide and, prostete dann uns zu, als er den duftenden Wein aus einer länglichen Karaffe in unsere Gläser gefüllt hatte. Spezialität aus Marokko, meinte er – gibt es hier in Spanien überhaupt nicht zu kosten. Steigert Potenz, flüsterte er noch in meine Richtung, grinste dabei bis hin zu den Ohren und tat total geheim! Ob es uns schmeckte – dieses spezielle marokkanische Gesöff? Ja und nein – es hinterließ einen so eigenartig strengen Nachgeschmack auf der Zunge, im Gaumen und es fiel mir auch nicht wirklich auf, dass Jorge kaum einen Tropfen davon zu sich nahm, Brigitte und ich aber sehr wohl das Glas fast auf einmal leerten, da wir doch immer noch recht durstig waren. Unserem Geschmack zufolge musste es starker Wein gewesen sein, gemischt mit eigenartigen Gewürzen, oder extrem harzig, in jedem Fall aber sehr stark alkoholhaltig ... denn ich hatte alsbald den Eindruck, dass mich leicht zu schwindeln begann. Und als ich Brigitte betrachtete, fühlte ich auch, dass sie irgendwie leicht beschwipst war und beim Sprechen bereits einen leichten Zungenschlag aufwies, außerdem tendierte sie, über alles zu lachen, ob es nun lustig oder traurig gewesen wäre. Auch fing mir an, sehr schnell sehr heiß zu werden und zugleich begannen sich eigenartig erotische Bilder und Vorstellungen in mir immer intensiver abzubilden: ich war total heiß darauf, nun mit Brigitte ins Bett zu gehen und nun, nachdem wir frisch geduscht waren, miteinander auf alle nur erdenkliche Arten und Stellungen zu vergnügen. Die Tür zu unserem Ess- Wohnzimmer ging langsam auf und drei junge Männer strömten in den Raum hinein, es waren allem Anschein nach weitere Marokkaner, ähnlich dunkel und schwarz wie Jorge. Vorgestellt wurden sie uns als seine Brüder oder Cousins, namentlich Pedro, Jose und Ramon ... aber es waren wohl ihre Namen genauso falsch wir ihre Familienverhältnisse ... es war wohl wie gesagt alles geradezu theatralisch inszeniert gewesen ... und wir waren langsam zu Hauptpersonen geworden, ohne es überhaupt erkannt zu haben, in welchem Stück und auf welcher Bühne wir unseren Auftritt hatten. Brigitte war nach dem Duschen nicht übermäßig bekleidet: ein relativ kurzer Rock, natürlich mit Höschen darunter und ein weißes T-Shirt mit V-Ausschnitt, das ihre wohlgeformten Brüste zwar verdeckte, die tollen festen Kurven darunter jedoch stark betonte und erst recht dazu beitrug, dass sich mein Verlangen nach ihr immer weiter steigerte ... Ich trachtete tunlichst danach, eine Position einzunehmen, in der man meine Erektion unter keinen Umständen sehen konnte. Die jungen drei Männer nahmen um uns herum Platz und grinsten uns freundlich an, hatten aber noch kaum ein Wort gesprochen. Jorge war beim Essen Brigitte gegenübergesessen, oder vielleicht besser gesagt: gehockt, denn wir hatten keinen richtigen Tisch und auch keine für uns üblichen Sessel verwendet, sondern wir hatten die Essensplatte auf einem recht breiten Hocker aus Leder deponiert und uns auf die Kissen und um die Fussschemel rundherum hingekauert. Es störte mich sofort, aber ich wand aus gewisser Höflichkeit den Gastgebern gegenüber nichts dagegen ein, dass sich die drei dunkelhäutigen Männer so hinein zwängten, dass Brigitte und ich voneinander getrennt wurden – ja mir fiel alsbald auf, dass Jose und Ramon meine Freundin quasi in die Zange genommen hatten ... und sehr nahe neben ihr sassen. Sie schienen so eng an ihr zu hocken, dass sie einander fast berührten ... zumindest entlang der Beine, hatte ich den Eindruck ... konnte es sein, dass der eine sein Bein rhythmisch an dem meiner Freundin zu reiben begonnen hatte? Ramon hatte das Essen zur Seite gestellt, oberflächlich abgeräumt und rückte den großen Lederhocker nun zurecht – näher hin zu Brigitte ... Und auch Jorge hatte sich erhoben ... Die jungen Männer sprachen untereinander nicht nur Spanisch, sondern sehr wohl vermutlich auch Marokkanisch und auch wenn ich davon kein Wort verstand, so schien es mir doch immer eindeutiger in deren fast schon hitziger Diskussion darum zu gehen, dass sie von Brigitte, meiner blonden Freundin, sprachen und sie immer lüsterner zu begaffen anfingen. Entweder fiel dies meiner Freundin nicht auf ... oder aber ich war zu sensitiv und zu eifersüchtig, aber ich hatte den untrüglichen Eindruck, dass sie über ihre festen großen Brüste, die blonden langen Haare und die gebräunten Beine auf geilste Art und Weise diskutierten. Ich glaube, dass man für manche Sprach- und Ausdrucksweisen nicht notwendigerweise die konkrete Sprache beherrschen muss ... in jedem Fall schienen sie von den üppigen Brüsten und dem festen knackigen Po meiner Freundin am meisten angetan zu sein. Ramon schien am unverblümtesten zu sein, denn er rieb sein Glied ganz offenkundig durch seine kurze Hose hindurch ... und es zeichnete sich dahinter bereits eine gewaltige Beule ab. Mir blieb der Mund fast offen stehen, als ich das so richtig mitbekam ... nicht nur deswegen, weil ich diese Handlung für extrem unanständig hielt, sich so offenkundig vor Gästen und Fremden, selbst zu streicheln und aufzugeilen beginnen ... sondern weil sich hinter seiner Hose auch recht eindeutig ein Monstergerät zu erheben schien, das ich nur aus heimlich gehandelten Illustrierten her kannte. Als wäre es gestern, so erinnere ich mich noch sehr gut daran, dass ich mich erheben wollte, wenn auch nicht um direkt zu protestieren, aber dass ich mit Brigitte nun dringend aufbrechen wollte und musste ... unbedingt aus dem Raum heraus mit dem zumindest einem offenkundig bockgeilen Marokkaner ... aber zu meiner Verwunderung schienen meine Beine zu versagen und auch meine Stimme krächzte eher Brocken von Tänen, als dass wirkliche Worte der Warnung oder aber der Aufforderung zum Gehen aus mir heraus gekommen wären. Brigitte blickte zu mir hinüber, was ich denn hätte sagen wollen ... und ihrem Blick sah ich sofort an, dass auch mit ihr etwas nicht im geringsten stimmen konnte. Ihre Augen waren nicht die üblichen weit geöffneten und strahlend blauen, sondern sie waren eher zu einem engen Schlitz zusammengezogen, die Pupille stark geweitet – als wäre sie sehr erregt oder aber eben unter dem Einfluss von irgendwelchen Drogen. Der Wein ... der Geschmack ... die haben uns doch nicht, schoss es mir durch den Kopf ... und die Gewissheit, dass Jose irgendein Rauschmittel, eine Droge hineingepantscht haben musste, war mir immer sicherer, als ich auch beim zweiten Versuch nicht aufstehen konnte und nur ein wohl für keinen verständliches "... wir müssen hier raus ..." zu Brigitte stammeln versuchte, allerdings mit unlauteren Mitteln und ... geradezu hoffnungslos. Meiner Freundin ging es nicht anders – ganz offenkundig wollte sie sich wie ich erheben, weil sie genauso registriert hatte, dass etwas nicht stimmt, aber sowohl Körper als auch Geist schienen ihr gleichermassen wie mir zu versagen. Wie in Zeitlupe nahm ich wahr, dass Ramon nun so direkt vor Brigitte stand, das seine Hose auf fast gleicher Höhe war, wie ihr Gesicht ... wie Ramon – zumindest für meine Beobachtungs- und Auffassungsgabe - seine Finger in den V-Ausschnitt des weißen T-Shirts platzierte, dieses von Brigittes Körper abhob und dann ... rrrrratsch .... Mit einer flinken und festen Bewegung hatte er ihr T-Shirt gepackt, das anliegende Etwas von ihrem Busen abgehoben, daran brutal gezerrt, seine Hände auseinandergezwängt ... der dünne Stoff gab nach und wie in Zeitlupe habe ich noch in Erinnerung, dass dieses weiße Etwas, das die tollen Brüste meiner Freundin soeben noch verdeckt hat, mit einem unnachahmlich Geräusch zerreist, sofort in zwei geteilte Fetzen herunterhängt und die knackigen festen Äpfel meiner Freundin den gierigen Blicken der lüsternen Schwarzen preisgibt. Ihre Nippel sind schon stark erregt und zeichnen sich wie zwei Bleistiftspitzen stark von ihren kräftigen Vorhöfen ab ... Brigitte atmet tief und erschreckt auf, ich glaube, sie will schreien, vielleicht sogar aufspringen ... aber sie schafft es ganz einfach nicht. Ihr Blick zu mir – erschreckte Augen, ein verängstigtes Reh ... wir beiden ahnen schon, was auf uns zukommen mag ... aber was es alles sein wird, das hätten wir uns in den kühnsten Albträumen zu dem Zeitpunkt auch nicht ausmahlen können, was vier geile Hengste mit ihr ... und auch mit mir anrichten würden. Die vier Schwarzen johlen und während noch das zerfetzte T-Shirt auf Brigittes Oberkörper baumelt, schon haben die beiden Männer, die links und rechts neben Brigitte sitzen, sich leicht erhoben und machen ähnlich kurzen Prozess mit ihren restlichen Kleidungsstücken. Der eine zerfetzt brutal den Minirock meiner Freundin, auch dieser ist seinen kräftigen Händen überhaupt nicht gewachsen ... und der andere verschafft sich allerschnellsten Zutritt zu dem einzigen Kleidungsstück, das ihre komplette Nacktheit vor den vier geilen Schwarzen noch irgendwie verbergen kann. Neben und halb vor ihr knieend hat er seine Hände in das Gummiband des Slips verankert – er fängt zu zerren an, reisst an dem winzigen Weiss nach unten an. Nur widerwillig schiebt sich das Knäuel die langen gebräunten und jetzt zitternden Schenkel meiner Freundin hinunter, bis etwa zu den Knien ... dann übernimmt Ramon die weitere Tätigkeit und fetzt ihren Slip von den Füssen. Hält ihn noch kurz triumphierend einer Trophäe gleich in den Händen in die Höhe, scheint sogar daran zu schnüffeln, wie erregt sie denn schon sei ... und wirft ihn dann achtlos in irgendeine Ecke des Raumes Brigitte, noch hockt, noch sitzt sie halb ... schon packen die kräftigen Hände von Ramon sie an der Schulter und ziehen und schieben sie nach vor ... schon liegt und hockt sie halb auf dem breiten genau für den kommenden Zweck hingeschobenen Lederschemel. Noch als allerletzter Hauch einer Bekleidung hängt ihr zerfetztes T-Shirt um den Köper herum ... ein weiteres kräftiges Anreißen und meine Freundin ist splitternackt, umringt von vier johlenden Marokkaner, die sich nun selbst blitzartig zu entkleiden beginnen. Das heißt ... Jorge unser Gastgeber: der ist schon komplett nackt, fällt mir auf und hat sich so typisch vor Brigittes Kopf platziert, dass einem jeden klar zu sein scheint, was nun kommen muss und kommen wird. Ich will aufspringen und schreien, protestieren, ihr helfen, Jose angreifen und anspringen, sein Gesicht zerkratzen, ihn niederschlagen ... aber wie zuvor, meine Beine versagen ... und ganz im Gegenteil: Wie in Zeitlupe nehme ich wahr, dass Pedro und Jose nun sich mir, ganz nebensächlich und ganz beiläufig nur, zugewendet haben und mir quasi Wehrlosen ebenso mit geringsten Handbewegungen die Kleider vom Leibe fetzen, wie zuvor meiner wehrlosen blonden Freundin. So dumm es erscheinen und klingen mag – aber ich hatte trotz all der Gefahr, in der wir offenkundig befanden, nur befürchtet gehabt, dass sie es rein auf meine blonde junge Freundin abgesehen hatten ... was sie mit mir planten, das konnte ich mir in meiner damaligen Naivität oder vielleicht auch unter der Drogenwirkung noch immer nicht komplett ausmalen ... auch als ich bereits splitternackt neben den nun ebenso total entkleideten Männern hockte ... Die vier geilten sich gegenseitig auf und sprachen immer in einem Gemisch aus Marokkanisch aber auch sehr wohl Spanisch und auch Englisch, wenn sie ganz sicher sein wollten, dass wir ihre Reden und Absichten verstehen sollten. "Wir werden jetzt alle deine geile Freundin ficken ...", flüsterte Jorge nur für mich hörbar zu. Und während er noch zu mir sprach und lachte, hatte er schon dieses gewaltige starre Glied an den Lippen von Brigitte platziert und sah so vorwurfsvoll aufreizend zu mir hinüber, nur kurz einen Blick auf mein sich grotesker weise anschwellendes Glied dabei richtend. Und wir er dabei diabolisch grinste, das sprach Bände für sich. "Schau nur zu ..." grinsten die vier Schwarzen zu mir herüber, wie sie langsam ihre immer noch nicht voll entfalteten Ständer rieben und fast ununterbrochen die vollen Brüste von Brigitte kneteten und berührten und sie so zurecht rückten, dass sie auf allen vieren quer über dem großen Schemel halb hockte, halb kniete.



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