Es ist Winter 1995, eine kleine Privatklinik in Warschau. Der Schnee rieselt vor dem Fenster herunter. Andrea hebt langsam den Oberkörper aus dem Bett und schaut auf die ersten Zeichen des nahenden Weihnachtsfestes. Unter dem Verband auf ihrer Brust schmerzt es. Zwar sind die Schnitte nur sehr klein, aber die Implantate spannen die Haut sehr. Sie ist neugierig wie ihre neuen Brüste aussehen werden. Zwar haben die Hormone, die sie seit über einem Jahr in hoher Dosis einnimmt, ihr einen kleinen Busen gezaubert, der ein A-Körbchen füllt, aber sie träumte immer von einem wohlgeformten C-Cup. Diese Operation sollte der vorläufige Höhepunkt ihrer Wandlung zur Frau sein. In den ersten Monaten bei der Lady trug sie den Keuschheitsgürtel, der nach wenigen Tagen fertig war. Doch leider hielt er nicht, was der Hersteller versprach. Nach längeren Tragezeiten scheuerte der Bauchgurt und die Kettenanbringung im Schritt. Zwar war es tatsächlich unmöglich für sie am Schwanz zu spielen, jedoch auch sich anständig zu reinigen. Urin und der unvermeidliche gelegentliche Samenaustritt in der Nacht mussten das eingesetzte Penisrohr durchlaufen. Eine gründliche Reinigung auch unter der Vorhaut war nur mit abgelegtem Keuschheitsgürtel möglich. Es war anfangs sogar etwas reizvoll von der Herrin gewaschen zu werden. Regelmäßig wuchs dann das letzte Zeichen ihrer Männlichkeit dabei an, doch ein kräftiger Schlag mit der flachen Hand ließ ihren immer nutzloser werdenden Schwanz zusammenfallen. Dieser Zustand war auf Dauer nicht haltbar. Dazu kam noch, dass der Gürtel auf der Haut getragen wurde, es war somit nicht möglich ein Korsett angemessen zu schnüren. Die Herrin ging dazu über der Sklavin den Keuschheitsgürtel nur noch nachts umzulegen. Tagsüber war sie eh meist unter ihrer Kontrolle. Aber auch die Hormone erfüllten ihre Aufgabe. Unterstützt von monatelanger Epilation wurde die Haut haarlos und weicher. Selbst die Körperformen wurden runder und der früher normal große Schwanz schrumpfte zu einem kleinen Schwänzchen, das sich nur noch selten erheben wollte. Der Hodensack schien immer leerer zu werden, da sich die Eier langsam zu kleinen Haselnüssen zurückbildeten. In der Operation vor drei Tagen hat der Doktor sie in den Leistenkanal zurückgeschoben, aus dem sie in der Kindheit heraus gewandert waren. Der leere Hautsack ist restlos entfernt und wird nicht mehr aus kleinen Slips heraushängen. Das kleine Schwänzchen hat die Vorhaut verloren und bekommt, nach der Heilung eine Edelstahlmanschette, die mit einem Piercing durch die Haut dauerhaft befestigt wird. So ist eine Reinigung gut möglich, aber der (eh nur theoretisch mögliche) Gebrauch zum Ficken unmöglich. Andrea versucht sich ganz aus dem Bett zu erheben, was ihr nur unter Schmerzen an den Operationswunden gelingt. Sie bemerkt beim Aufstehen nicht nur kleine Blut- sondern auch Kotflecken auf dem Bett und ärgert sich über die polnischen Schwestern. Sie hat ihnen verzweifelt versucht zu erklären, dass sie den Popostöpsel weiter tragen muß. Nach über einem Jahr sind die Anusmuskeln längst verkürzt und können sich nicht mehr ganz schließen, wenn der Stöpsel herausgenommen wird. In den ersten Monaten war sie oft wund und es schmerzte nicht nur beim Ziehen und Setzen des Stöpsels, sondern auch beim Tragen. Inzwischen hat sich die Haut daran gewöhnt. Sie legt ein Handtuch über die Flecken und geht langsam zum Tisch, wo die Zigaretten liegen, macht das Fenster etwas auf und raucht mit tiefen Zügen. Einige Zimmer weiter sitzt Lady Clara bei dem Doktor und lässt sich über den Zustand ihrer Sklavin informieren. Ein Mann um die 60, der hier jede gewünschte Operation durchführt, wenn das Geld stimmt. Erst hat er sich gewundert, dass er die Transsexuelle nicht total umoperieren soll. Ihr die Hoden ganz entfernen und auch eine künstliche Vagina anlegen soll, aber die Dame vor ihm hat es ihm erklärt. Einerseits soll der Trieb immer bestehen bleiben, wenn auch nur im Untergrund. Denn wenn die Lust am Sex ganz vergeht, dann vielleicht auch die Lust bei ihr zu bleiben.....Und weiter, eine ganz zur Frau Gewandelte kann sich neu orientieren, dieser Freak dort im Bett nicht. Wo sollte er/sie denn hin? Wer würde "so etwas" aufnehmen?