Hallo, mein Name ist Nadine. Ich bin zum ersten mal auf diese Seite gestoßen und war gleich begeistert. Ich bin 19 Jahre alt. 170 cm groß. Ich muß dazu sagen, das ich durch meinen Bruder auf diese Seite gestoßen bin. Es ist sein computer, den ich mit benutzen darf. Und um meinen Bruder geht es hier. Seit ich 17 J. Alt bin, denke ich oft daran mit meinem Bruder zu schlafen. Ich wichse seinen Schwanz, blase ihm ein und in meinen Träumen schlucke ich sein Sperma. Doch das es mal passieren würde, daran habe ich nicht gedacht. Wir wohnen noch zusammen und meine Mutter ist nicht oft zuhause. Meine Eltern leben geschieden und meine Mutter verbringt ihre Zeit mit ihren Partner. An einem Wochenende war meine Mutter bei ihrem Freund und mein Bruder und Ich waren ab Freitag bis Sonntagabend allein.Es war Samstag nachmittag und ich lag auf dem Balkon und habe mich gesonnt. Mein Bruder war bei einem Freund und deshalb lag ich nackt dort. Ich hörte ein wenig Radio und deswegen habe ich wahrscheinlich die Tür nicht gehört. >Hi, Schwesterherz, sonnst du dich<, hörte ich und erschrak. Ich schnappte mir schnell ein Handtuch und legte es mir über mein Schoß. >Tu mal nicht so, als wenn ich das noch nie gesehen habe<, sagte er. Mir war das Peinlich.Ich zog mich wieder an und ging ins Haus. Er war aber nicht da und so suchte ich nach ihm. Ich ging in sein Zimmer und ich erschrak schon wieder. Er saß mit herunter gelassener Hose am Computer und wichste seinen Schwanz. Auf dem Bildschirm war ein Bild von mir zu sehen. Nackt auf dem Balkon. Haha, so einer also. Irgendwann mußte er mich mal beim Sonnenbad auf dem Balkon geknipst haben. Er drehte sich blitzartig um, wurde rot und bedeckte sein Glied. Jetzt war ich an der reihe. > Jetzt tu mal nicht so, als wenn ich das noch nie gesehen hätte. Ich habe dich oft beobachtet wenn du dir einen gewichst hast, nur nicht auf ein Bild von mir.< Ihm war das jetzt auch total peinlich. Er machte den Computer aus und stand auf. Er zog seine Hose hoch und wollte gerade gehen als ich ihn festhielt. > Marc, denkst du nicht auch oft daran, es mal mit mir zu tun. Ich denke sehr oft daran und würde es gerne mal mit dir machen.< So, nun ergriff ich initiative und zog seine Hose wieder runter bevor er antworten konnte. Ich sah seinen Penis an und bemerkte das er sich wieder regte. Ihn machte das wohl an beguckt zu werden. Damit er nicht ohne ausgeht zog ich mein T-schirt und meine Shorts aus. Jetzt standen wir uns gegenüber. Sein Schwanz schwoll noch weiter an, bis er richtig steif und fest war. Dabei starrte er mir auf die Titten und Muschi. Wir waren noch recht gehemmt und so fragte ich ihn was jetzt kommen würde. Er wußte es nicht und so drehte ich mich um und ging auf sein Bett zu. Ich legte darauf und spreitzte meine Beine. Er kam näher und sah interessiert auf meine schon nassgewordene Möse. >Komm, näher< sagte ich ihm,>Leg dich mit aufs Bett< Er legte sich mit auf Bett und ergriff meine Brust. Ich mußte ein wenig lachen. Er tat das alles so dusselig, aber süß. Er lag rechts von mir und seine linke Hand spürte ich an meiner Muschi. Er streichelte sie sanft und rieb an meinem Kitzler. Mich hat das wahnsinnig geil gemacht. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihm leicht einen. Ich schob seine Vorhaut vor und zurück. Er stöhnte auf, genauso wie Ich. Er wurde mutiger und leckte mit seiner Zunge über meine Brust. Er saugte an meinen Nippel die schon aufrecht standen. Dieses gefühl von seinem eigenen Bruder an den Titten geleckt zu werden hat mich schwindelig gemacht. Wie in Trance wichste ich seinen Schwanz schneller. Ich rutschte ein wenig herunter und war mit meinem Kopf an seinem Glied angelangt. Ich schaute es mir eine weile an und war super erregt. Meine Muschi war schon am überlaufen. Der Votzenschleim lief an meinen Schenkeln herunter auf sein Bett. Ich führte meinen Mund vorsichtig an seinen Schwanz und leckte mit der Zungenspitze über seine Eichel. Ich schmeckte schon den Liebestropfen. Ich ließ meinen Mund zärtlich tiefer gleiten, bis ich Ihn tief in meinem spürte. Ich blies ihm jetzt einen. Mal langsam und sanft, mal schneller und hart. Er konnte sich nicht mehr zurück halten und das merkte ich. Es kam ihn an den Eiern hoch und ich konnte ihn noch schnell aus meinem Mund herausziehen. Mit weit geöffneten Mund erwartete ich nun seine Ficksahne. Ich wichste bis er mir seinen weißen schwall von Sperma in den Mund schoß. Ich versuchte alles zu schlucken aber er hat so abgezogen, das es mir aus den Mundwinkeln wieder herauskam. Es war ein herrlicher geschmack. Ich möchte den nie wieder missen, was ich auch nicht tat. Ich legte mich wieder zurück und bat ihn mir meine Muschi zu lecken. Er lächelte mich an und sagte "Davon habe ich stets geträumt, Nadine. Das war mein Traum!", und er legte sich zwischen meine Beine und begann zärtlich meine Möse zu liebkosen. Er leckte meine Spalte mit sanftem Druck und saugte vorsichtig an meinem Kitzler. Ich bat ihn vorsichtig dran rum zu knabbern, was er versuchte. Währenddessen steckte mir ein paar Finger in mein Möschen und fickte mich damit. Ich stöhnte auf und mir gefiel was er da tat. Ich wollte mehr und war jetzt bereit. >Steck ihn mir rein. Steck deinen Schwanz in dein Schwesterchen Votze, mein geiler FickBruder.< Er ließ sich nicht zweimal darum bitten. Er setzte seinen Schwanz an mein Loch und führte ihn zaghaft ein. Bis zum anschlag, dann, mit ruhigen bewegungen fickte er mein Loch.Das war so irre. Ich spürte meine Muschi ausgefüllt von seinem Schwanz. Das war das geilste Erlebnis was ich je hatte. Er fickte mich noch sehr lange. Ich kam zu Orgasmus und er fickte weiter. Er fickte wie ein Tier. Er ließ nicht ab. Er hat es mir derart besorgt. Wir beide Stöhnten immer lauter. Bei meinem letzten Mega-Orgasmus kam er auch. Ich schmieß ihn auf den Rücken, sodaß er sich selbst anspritzt. Die Sahne lief an seinem Schwanz herunter und bedeckte seinen Bauch. Einige Spritzer gelangten auch in seinem Gesicht. Ich beugte mich über ihn und leckte ihm sein Sperma ab. Ich nahm seinen halbschlaffen Schwanz in den Mund und leckte an seiner Sahne. Ich trank von seinem Bauch und leckte ihm auch sein Gesicht sauber. Dieser Geschmack. Einfach irre. Dann gingen wir noch zusammen Duschen und alberten ein wenig herum. Doch das war nicht das letzte mal. Wir haben danach noch sehr oft gefickt. Meine Mutter weiß davon nichts und muß sie auch nicht. Ich würde mich freuen wenn ihr mir schreibt. Vielleicht hattet oder habt ihr auch solche erlebnisse. Ich würde sie gerne mit euch austauschen. Lieb wäre, wenn mir sehr viele Frauen schreiben würden. ;-) Nadine.