opa fickt junge


Daß man mit dem Ding, das ich vorne in der Hose habe, außer Pinkeln auch noch etwas anderes anfangen kann, habe ich längst gewußt. Mein Freund Karl hat mir gezeigt, wie man sich selbst damit Freude bereiten kann. Ich sah seiner Vorführung interessiert zu, und als aus seinem geschwollenen Schwanz einige Spritzer weißer Flüssigkeit kamen, wobei er seltsame Töne von sich gab (es klang wie eine Mischung aus Stöhnen und Kichern), fand ich es recht interessant. Bei der ersten Gelegenheit, bei der ich alleine war -und wo ist man mehr allein als auf dem Klo? - habe ich die Sache selbst ausprobiert. Es war mehr als angenehm, es war ganz wunderbar, und ich habe mich entschlossen, es so oft zu tun, wie ich nur kann. So habe ich etwa zwei Jahre lang dieser höchst genüßlichen Tätigkeit gehuldigt, was der Aufmerksamkeit meiner Mutter nicht entgangen war, was ich aus einigen sarkastischen, aber keineswegs bösartigen Bemerkungen ihrerseits schloß. Die Kenntnis davon erlangte sie wahrscheinlich von einigen Spuren, die ich sorgfältig zu verwischen versäumt hatte. Wie heißt es doch so schön(?): ,Ein gelber Fleck im Badetuch sagt mehr als manches Tagebuch.' Dann, angestachelt durch Erzählungen meiner Schulfreunde, fand ich diese einsame Beschäftigung mit der Zeit immer eintöniger, denn mein Interesse wandte sich dem weiblichen Geschlecht zu. Viele Gelegenheiten boten sich für mich in dieser Hinsicht allerdings nicht. Meine vorerst einzige Möglichkeit war, unserem Dienstmädchen unter den Rock zu schauen, wenn sie beim Fensterputzen in dazu geeigneter Position war. Viel war da nicht zu sehen, denn sie trug immer einen Slip, aber allein der Anblick ihrer runden Oberschenkel reichte, um meiner darauffolgenden einsamen Beschäftigung in der Toilette einen besonderen Anreiz zu geben. Dem Mädchen entging natürlich nicht, daß ich ein auffallendes Interesse für ihre südlichen Gefilde hegte, und sie war auch nicht kleinlich; mit einem schelmischen Lächeln auf ihren Lippen nahm sie dann immer eine Position ein, bei der ich möglichst viel zu sehen bekam, leider nicht so viel, wie ich es gerne gehabt hätte. Als ich dann aber begann, an ihren Busen zu grapschen, hat sie sich heftig gewehrt, so daß mein größter Erfolg war, ein einziges Mal für den Bruchteil einer Sekunde eine ihrer Brüste zu erfassen, bevor sie mich mit ungeahnter Energie zur Seite schleuderte. Doch auch diese flüchtige Berührung reichte, um meinen Schwanz steif werden zu lassen, und die darauffolgende Handarbeit erwies sich als außerordentlich lustvoll. Da außer meiner Mutter das Dienstmädchen das einzige weibliche Wesen im Hause war, bei dem ich allerdings keinen Erfolg hatte, wandte sich mein Interesse schließlich meiner Mutter zu. Sie war trotz zweier Kinder noch verhältnismäßig jung, und sie war auch sehr hübsch. Aber alles, was ich wagte, war, sie beim Baden zu beobachten. Leider mit nur sehr magerem Erfolg. Das Schlüsselloch der Badezimmertür, der einzige optische Zugang zu diesem Raum, war ziemlich klein und bot einen nur sehr beschränkten Einblick. Aber allein die Möglichkeit, daß ich sie eventuell erblicken kann, reichte, um mich in Erregung zu versetzen. Ich habe noch kein weibliches Wesen nackt gesehen, außer in Illustrierten. Das waren aber nur Fotos. Ich wollte aber lebendiges Fleisch, weibliches Fleisch, sehen. Und obwohl ich mein Auge durch das beharrliche Lauern am Schlüsselloch arg strapazierte, sah ich sie höchsten ein- oder zweimal im Hemd. Doch mein Schwanz war erregt, und als es mir zuviel wurde, habe ich heftig und sehr lustvoll gewichst. Meine Vorstellung von dem, was ich hätte eventuell sehen können, reichte aus, um mich in Erregung zu versetzen. Ein einziges Mal habe ich mehr gesehen. Da stieg sie aus der Badewanne, um etwas zu holen, und dann sah ich sie von hinten, wie sie zur Badewanne zurückging. Ihr gut entwickelter und wirklich schöner Arsch wippte bei jedem Schritt, und während ich meine Hand so auf meinen geschwollenen Schwanz drückte, entlud er sich in meine Hose. Eine noch größere Erregung bewirkte bei mir, als ich einmal meine Eltern beim Vögeln belauschte. Ich ging eines Nachmittags in die Schule, um an einer Sportveranstaltung teilzunehmen. Sie fiel aber aus, und wir wurden nach Hause geschickt. So kam ich unerwartet früh zu Hause an. Ich pflege eigentlich nie viel herumzupoltern, und so wurde meine Heimkehr nicht bemerkt. Als ich an der Schlafzimmertür vorbeiging, die einen Spalt offen stand, hörte ich ungewohnte Geräusche und blieb stehen. Ich schaute durch den Türspalt und sah, daß meine Mutter nackt vor dem Bett stand und sich mit ihrem Oberkörper nach vorn auf das Bett abstützte. Mein Vater stand, ebenfalls splitternackt, hinter ihr. Ich habe die beiden nur von hinten gesehen, deshalb sah ich nur, daß mein Vater mit seinem Hintern Stoßbewegungen ausübte. Leider verdeckte er Mutters Körper vor meinen Augen, nur ihre gespreizten, wohlgeformten Beine sah ich, weil Vater dazwischen stand. Das Schauspiel, das ich sah, war ziemlich dürftig, aber der Text war recht interessant. Vater stöhnte wie ein Walroß und sprach mit zerhackter Stimme: "Ich ficke dich! Ich ficke dich! Oh, deine Fotze ist so süß!", worauf Mutter konterte: "Ja, ja, stoß zu, du Sau, mit deinem dicken Pimmel. Fick mich!" Dann schrie Vater plötzlich auf: "Mir kommt es, jetzt spritze ich!" Und sein Arsch bewegte sich wild, dann brach er plötzlich über Mutters Körper zusammen, nur sein Arsch zuckte noch ein paarmal. Als er sich dann zurückzog, sah ich, daß seine Eier, die bis dahin ganz nach oben gezogen waren, als ob sie in sein Arschloch kriechen wollten, plötzlich nach unten sanken, wodurch sein Sack in die Länge zu wachsen schien. Und als er dann zur Seite trat, sah ich Mutters Arsch, der sich ganz schön wölbte, weil sie nach vorne gebeugt war. Und zwischen ihren Hinterbacken wurde etwas Haariges sichtbar, in dessen Mitte sich eine halb geöffnete, hellrosafarbene, nasse Spalte befand. Vaters Schwanz war immer noch geschwollen, aber er hing jetzt nach unten, und aus seiner Spitze fiel ein weißer Tropfen auf den Teppich. Dass, was ich sah, war zuviel für mich. Auf Zehen-spitzen schlich ich auf mein Zimmer, und ich brauchte meinen Schwanz nur ein paarmal zu wichsen, und er schoß vehement ab. Es war sehr lustvoll, und ich habe das Bild, das ich gesehen hatte, in meiner Phantasie öfters benutzt, um beim Wichsen eine größere Erregung und damit mehr Lust zu bekommen. Fortsetzung folgt...



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