Gegen 7 Uhr wachte ich aus dem Halbschlaf. Ich lag nackt auf meinem Bett und es war immer noch sehr warm. Mein Penis stand steil nach oben, und Lusttropfen liefen am Schaft nach unten. Nach diesem heißen Traum aber auch kein Wunder. Ich hatte „Sie“ gestern am FKK-Strand gesehen und in meinen Träumen die ganze Nacht gefickt. Meine Hand begann „Ihn“ zu wichsen. Sollte ich aber wirklich meinen Liebessaft hier im Bett verspritzen? Schnell ging ich unter die Dusche um mich abzukühlen. Nach einem kurzen Frühstück machte ich mich auf den Weg zum Strand. In der Hoffnung „Sie“ dort zu sehen. Ihren geilen Körper, die kleinen prallen Brüste, ihren Po und ihre Muschi. Schon der Gedanke daran, ließ meinen Schwanz steif und die Hose feucht werden. Am See angekommen, konnte ich, da nur wenige Frühaufsteher da waren, gleich sehen, “Sie“ war schon da und räkelte sich nackt, etwas abseits in der warmen Morgensonne. Ich zog mich aus und machte es mir in ihrer Nähe bequem. Sie schaute sofort zu mir herüber und lächelte mich an. Verschämt versuche ich meinen halb steifen Schwanz zu verbergen. Die von Glückstropfen nasse Eichel glänzt in der Sonne. Ich schaue zu ihr hinüber. Sie hat sich hingesetzt und ihre Schenkel weit in meine Richtung geöffnet. Langsam streicht sie mit der rechten Hand von ihrem Knie nach unten und beginnt sich zwischen den Beinen zu streicheln. Ich muß an meinen Traum denken. Mein Schwanz ist ganz steif geworden und ich spüre, daß ich es nicht mehr lange aushalte. Ich drehe mich auf den Bauch um meine Geilheit vor ihr zu verbergen. Zu spät, der Druck, zwischen der Decke und meinem Bauch, auf meine Eichel, brachte mich nach wenigen Sekunden zu einem riesen Orgasmus. Mein Po zuckte im Takt, wie die Spermaschübe aus meinem Schwanz unter mich schossen. Sie hatte es natürlich beobachtet. Sie stand langsam auf und kam in meine Richtung. Ohne ein Wort zu sagen, setzte setze sich neben mich auf die Decke und begann ihre Hand unter mich zu schieben. Ich drehte mich etwas in ihre Richtung. Mit ihrem Zeigefinger nahm sie etwas Sperma von meinem noch tropfenden Schwanz auf, und begann ihn genüsslich abzulecken. Dabei veränderte sie ihre Sitzposition, so daß mein Kopf zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln lag. Der Duft ihrer feuchten Lustgrotte ließ meinen Schwanz sofort aufs Neue etwas anschwellen und meie Zunge bohrte sich zwischen ihre Schamlippen. Mit den Lippen suchte ich ihre Liebesperle. Nun legte sie sich auf die Seite neben mich, so daß sie meinen Schwanz mit ihrem Mund erreichen konnte und meine Zunge weiterhin ihre Lustzone bearbeiten konnte. Jetzt schleckte sie den restlichen Liebessaft von meinem Schwanz und seiner Umgebung. Länger konnte ich es nicht mehr aushalten und wollte sie jetzt ficken. Ich stand auf, und zog sie hoch. Ich fasste sie bei ihrer Hand und rannte mit ihr, die etwa 100m in das lauwarme Wasser bis es uns in Brusthöhe umspülte. Wir begannen uns zu knutschen, und uns gegenseitig zwischen den Beinen zu bearbeiten. Ihre Zunge schmeckte noch nach meinem Sperma. Nachdem sie mich unten steif gewichst hatte, legte sie beide Arme um meinen Hals und Ihre Beine um meine Hüften. Ich glitt in sie. Mit langsamen Bewegungen, um die andern Badegäste nicht aufmerksam zu machen, schaukelten wir uns zum Höhepunkt....