Ein Traum Teil 9 Erschöpft sitzen wir auf der Couch, ich zwischen euch, wir trinken ein paar Gläschen Sekt, rauchen und plaudern ein bisschen. Tina hat die Beine gespreizt, das rechte Bein angewinkelt auf die Couch gestellt. Gedankenverloren streicht sie, während du von einem deiner One-Nigt-Stands erzählst, über ihre Möse. Gerne sehe ich ihr bei dieser Tätigkeit zu und entdecke dabei, dass sie oberhalb des Kitzlers gepierct ist. Schon bei unserem Fick hatte ich so ein ungewohntes Gefühl an meinem Schwanz verspürt. Das war also des Rätsels Lösung. Sie Streichelt über den Ring, zupft ein bisschen daran und ich bin sicher, dass sie schon wieder geile Gedanken in ihrem hübschen Kopf hat Ich flüstere dir ins Ohr, du nickst und bringst mir gleich darauf deine Liebesperlen. Fünf oder sechs Stück, schön aufgereiht. Ich knie zwischen ihre Beine und fange an, ohne zu fragen, Stück für Stück in ihre Spalte zu stecken. Dankbare, verklärte Augen blicken mich an und sie genießt es wie eine Kugel nach der anderen in ihrer Fotze verschwindet. Ich ziehe alle wieder heraus und wiederhole die Prozedur, sehr zu ihrer Freude. Das leise Schmatzen der Kugeln geilt mich ganz schön auf. Auch deine Hand ist mittlerweile an deiner Spate angelangt und streichelt deine Möse. Mittlerweile hat Tina sich vor dich hingestellt und beobachtet deine Tätigkeit. Plötzlich zieht sie langsam die Liebesperlen aus ihrer Spalte. Feucht, wie die Kugeln sind führt sie diese langsam in deine weit geöffnete Spalte ein. Genau wie ich bei ihr, zieht sie die Kugeln wieder aus deiner Fotze und schiebt sie wieder in dich hinein. Man, ist das ein scharfer Anblick für mich. Was hat sie nun wieder vor?? Sie zieht dich von der Couch auf den Teppich und nimmt mit dir die 69er Position ein. Mit den Zähnen zieht sie die Liebesperlen aus deiner Fotze, lässt sie achtlos fallen und beginnt, wie auch du, die Möse mit der Zunge zu bearbeiten. Will sie mir eine Lektion in lesbischer Liebe erteilen? Gut, ich bin einverstanden und genieße den für mich seltenen Anblick. Zwei schöne, geile Frauenkörper in voller Aktion. Schön anzusehen die rhythmischen Bewegungen euerer Becken, die schmatzenden Geräusche der Zungen. Leises Stöhnen begleitet euere Aktion. Ich setze mich zu euch um euch besser beobachten zu können. Beim Anblick euerer Tätigkeit hat sich mein Schwanz schon wieder ganz versteift und steht nach oben von meinem Bauch ab. Ich nehme die Gelegenheit wahr und bearbeite euere prallen Nippel. Tina löst sich mit einem Schmatzen von deiner Spalte, setzt sich auf, winkelt ihre Beine an und schiebt Ihre Möse an deine Fotze. Schamlippen auf Schamlippen beginnt eine geile Reiberei der beiden Fotzen. Man, macht mich das scharf!! Langsam wichse ich meinen Schwanz, setze mich dann hinter dich, ziehe deinen Oberkörper auf meinen Bauch und spüre ganz deutlich eure Fickbewegungen. Leises Schmatzen zeugt davon, dass die Mösen ganz schön auslaufen. Meine Eier werden prall, der Schwanz noch härter. Wieder fällt Tina etwas besonderes ein. Sie löst sich von dir, zieht dich mit hoch, stellt sich vor den Tisch, legt ihren Oberkörper darauf und bedeutet dir, dich auf sie zu legen. Du tust es, mit gespreizten Beinen liegst du auf Tina. Diese schreit mich an: fick uns doch endlich, du geiles Stück!! Soll ich mir das zweimal sagen lassen?? Nichts lieber als das. Was für ein Anblick! Vor mir auf dem Tisch zwei triefende Fotzen, angeschwollene Schamlippen und jede die Hand an ihrem Kitzler der entsprechend bearbeitet wird. Ich stehe hinter euch, setze meinen Schwanz an Tinas Spalte an. Mit beiden Händen öffne ich ihr Loch und schiebe meine Stange kräftig in ihre Luströhre. Kein Problem bei der vorhandenen Nässe. An deinen Schultern halte ich mich fest und stoße meinen Prügel zehn- zwölfmal in Tinas geile Möse. Stellungswechsel, jetzt bist du dran. Deine Fotze nimmt meinen Schwanz so gierig auf, wie Tinas Möse. Eure Finger wichsen immer schneller euere Kitzler, ich jage wechselweise meinen Schwanz aus einem Loch in das Andere. Klatschend schlagen meine Eier an euere Öffnungen. Ich weiß nicht wie lange ich euch gestoßen habe und als ich euer Zittern verspüre, spritze ich die Ladung, wohlverteilt, in beide Löcher. Dein Mösensaft, vermischt mit meinem Sperma läuft aus deiner Fotze und tropft auf die von Tina. Ich verteile die Säfte gleichmäßig auf euere geilen Spalten und Po. Langsam kommen wir wieder zu Atem..... und ihr leckt zum Abschluss meinen Schwanz der langsam erschlafft. Es zeigt mir, dass es euch so richtig Spaß gemacht hat. Ein Traum Teil 10 Wir haben gemeinsam zu Abend gegessen, Tina hatte ein geiles „Baby-Doll“ in rot/schwarz an, welches mehr zeigte als es verbarg. Geil, ihre Titten durch den transparenten Stoff durchscheinen zu sehen. Die Nippel stachen bei dem geilen Luder schon wieder vorwitzig durch den Stoff. Ab und zu hatte ich den Eindruck, dass sie mit einer Hand schon wieder an ihrer Möse fummelte. Sie muss es ganz schön nötig haben, und das trotz der Fickerei, die wir hinter uns hatten. Du hattest der Einfachheit halber nur deine geile Büstenhebe und einen Tanga an. Deine Nippel waren ebenso prall und steif wie die von Tina. Ein schöner Anblick für mich und in jeder Hinsicht, Appetitanregend, Das Essen stärkte uns, machte aber auch gleichzeitig müde. Den Tisch abgeräumt und nach und nach dein Schlafzimmer mit dem breiten Wasserbett aufgesucht. Ich liege zwischen zwei weichen, warmen, nach Parfüm und Sex duftenden Frauenkörpern. Ein schönes Gefühl... Ich spüre eure Hände auf meinem Körper, will euch auch was Gutes tun und lege meine Hände auf euere Möschen. Was spüre ich da? Bei Tina den Piercingring in ihrer Spalte und du, kleines geiles Luder, hast dir doch schon wieder das Latexhöschen samt Dildo genehmigt. Kommt da schon wieder etwas auf mich zu oder willst du mir eine wohlverdiente Pause gönnen? Mit einem guten Gefühl schlafe ich ein. Irgendwann erwache ich und verspüre ein Durstgefühl. Ich steige über dich und höre auf dem Weg zum Wohnzimmer ein leises Stöhnen. Gedämpftes Licht dringt durch den Türspalt. Tina sitzt auf der Couch, hat den Fernseher an und zieht sich wohl irgend einen Porno rein. Nein, kein Porno, viel geiler. Du kleines Luder hattest die ganze Zeit über die versteckt angebrachte Videokamera währen unserer Fickerei mitlaufen lassen. Tina hat mich noch gar nicht bemerkt und ich sehe wie sie durch ihren Slip hindurch, ihre Möse bearbeitet. Ein Glas Sekt in der anderen Hand und die Augen gebannt auf die Handlung im TV. Als sie mich bemerkt geht ein süßes Lächeln über ihre Lippen. Sie nimmt einen Schluck Sekt, küsst mich und lässt einen Teil des Sekte in meinen Mund rinnen. War eine tolle Begrüßung. Ich setze mich neben sie, lege eine Hand über die Schulter und erfasse damit ihre Halbkugel mit dem steifen Nippel. Die andere Hand schlüpft zwischen ihre gespreizten Beine an ihren Slip. Ich fühle ihre feuchte Fotze durch den dünnen Stoff und zupfe vorsichtig an ihrem Ring. Leise stöhnt sie auf, ein Zeichen für mich, dass es ihr gut tut. Tinas Revanche besteht darin, dass sie meinen Schwanz aus dem Slip befreit und ihn ganz langsam zu massieren beginnt. Ihre Augen hängen nach wie vor, gebannt am TV. Gedankenverloren wichst sie meinen langsam anschwellenden Lümmel während ich ihre Möse streichle. Ganz schön feucht, das geile Loch. Plötzlich entzieht sie sich mir, ich weiß nicht was los ist, doch nur kurze Zeit. Sie setzt sich, ohne einen Blick vom TV zu wenden, auf meinen, mittlerweile prallen Schwanz. Sie schiebt dabei ihren Slip zur Seite und führt ihn ganz behutsam und genüsslich in ihre glitschige Fotze. Bis zum Schaft steckt er in ihr. Ich spüre die Kontraktion ihrer Scheidenmuskeln die mich fest umklammern. Die erwarteten Fickbewegungen bleiben allerdings aus. Tina kreist nur ganz langsam mit ihrem Becken und massiert meine Stange mit ihren Muskeln. Durch das verschobene Höschen ist der Weg zu ihrer Spalte für mich frei. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich diese einer entsprechenden Behandlung unterzog. Ihr Kitzler wurde immer praller, doch die Bewegungen auf meinem Speer blieben mäßig. Noch immer wiegte sie ihr Becken langsam und vorsichtig auf meinem Schwanz und genoss den Film und mein Kraulen an ihrer Spalte. Die Fotzenlippen waren prall und heiß, der Kitzler wuchs ständig zwischen meinen Fingern. Mit dem Mittelfinger fuhr ich, neben meinem Schwanz in ihre Fotze um etwas Saft für ihren Kitzler zu holen. Der zähe Schleim, meine Finger und nicht zuletzt die Szene, in der ich dir den Sekt in deine Muschi goss und dann ausschleckte, brachten Tina ganz plötzlich einen wahnsinnigen Orgasmus. Ihre Fotze umkrampfte fast schmerzhaft meinen Schwanz, sie stöhnte laut auf, aus ihrem Loch quoll ihr zäher Saft den ich genüsslich von meinen Fingern schleckte. Ein kurzes Aufbäumen, ein lauter Schrei und sie sackt auf mir zusammen. Ich streichle noch einmal sanft über ihre heiße, glitschige Spalte und angeschwollenen Brustwarzen. Es dauert nicht lange und sie erholt sich wieder. Ihr Blick sagt: armer Kerl, ich ja und du nicht. Sie weiß aber gleich Abhilfe und meint, ich solle auch auf meine Kosten kommen. Während sie von meinem Schwanz steigt streift sie ihren BH ab, legt sich auf die Couch und sagt: komm fick mich zwischen meine Titten. Das lasse ich mir natürlich nicht noch einmal sagen, setze mich auf ihren straffen Bauch, sie presst ihre Kugeln zusammen, die sie vorher mit einem Schluck Sekt benetzt hat und bietet mir mit einem Lächeln, diese geile Spalte an. Ich schiebe meinen Prügel in das weiche, ungewohnte Tal. Tina presst ihre Brüste fest um meinen Pfahl bis sich ihre steifen Nippel berühren. Die Zeigefinger kreisen auf den Brustwarzen und ich fange an zu stoßen. Tina leckt sich die Lippen, hebt den Kopf und versucht, bei jedem meiner Stöße, meine Eichel mit ihrer Zunge zu erreichen. Sie ist so gelenkig, dass sie das auch hin und wieder schafft. Genüsslich leckt sie über meine pralle Kuppe. Man, ist das ein geiles Gefühl, Wie zufällig blicken wir beide zum TV wo ich dir gerade den Bananenbrei aus deiner Fotze sauge. Tina stöhnt bei diesem Anblick. Meine Fickbewegungen werden schneller. Tina presst die Möpse noch fester um meinen Schwanz. Mit einer Hand stütze ich mich ab, fasse mit der anderen an ihren Kitzler, der schon wieder prall geschwollen ist. Saft tropft schon wieder aus ihrer Fotze, ich streichle und ficke dieses geile Stück immer schneller, spüre wie sie die Beine anzieht wodurch sich ihre Spalte weit öffnet. Ich fahre wie ein Wilder in der schleimigen Fotze herum und spüre, wie es ihr und mir gewaltig kommt. Zwischen den gepressten Brüsten spritzt mein Saft in Tinas Mund, auf Gesicht und Haare. Aus ihrer Spalte schießt – wo nimmt sie den her? – ihr heißer Saft in meine Hand. Keuchend liegen wir aufeinander, küssen uns, verschmieren mein Sperma und ihren Mösensaft auf unseren Gesichtern und ihren Brüsten. Erschöpf und verschwitzt liegen unsere Körper aufeinander. Es war der Wahnsinn!!!!