inzest bilder nl


Nathalie rotierte schon seit dem frühen Morgen zwischen Töpfen und Pfannen. Im Augenblick fluchte sie steckte sich den Zeigefinger in den Mund und fegte mit dem Arm Schüsseln und Besteck in das Spülbecken. "Verdammt wo bleibt der denn?" zischte sie, nachdem sie flüchtig auf die Uhr geblickt hatte. Ihr fehlten ein paar Zutaten und sie hatte Tino gebeten sie zu besorgen. Mick schüttelte grinsend den Kopf "Du hast doch noch drei Stunden Zeit!" Er trat hinter sie und legte die Arme um sie "Ich find das gar nicht so schlimm dass er noch unterwegs ist." Nathalie lachte leise auf, "Soso" Der kehlige Laut verriet sie. Seine Hand auf ihrem Bauch setzte sie in Brand. "Ich hab da jetzt keine Zeit für!" versuchte sie sich halbherzig zu wehren. Seine Lippen streiften ihren Nacken. "Ich helf dir danach" schnurrte er leise. "Du riechst so gut, ich hab unendliche Lust auf dich." "Er müsste jeden Moment zurück sein, außerdem- du hast Jana dabei, die mag mich eh schon nicht" entgegnete sie schwach, drückte aber gleichzeitig das Becken gegen ihn. Zärtlich küsste er ihren Hals und ihr langes Haar. Schweigend begann er die Hand, die bis eben auf ihrem Bauch geruht hatte, streichelnd tiefer gleiten zu lassen, "Glaub ich erstens nicht und ändert zweitens nichts daran dass ich dich jetzt will" brummte er zwischen zwei Küssen. "Ich werd nicht fertig " wandte sie noch einmal leise ein, ihre Augen waren längst geschlossen und sie spürte das verlangende Pochen zwischen ihren Beinen. "Schhht!" Mick biss sie in den Nacken "Dass du nie zugeben kannst dass du willst!" Er ging in die Knie, drehte sie und küsste ihren Bauch. Sie stöhnte verlangend auf. Mick öffnete die unteren Knöpfe des langen Jeanskleides. Seine warmen Lippen direkt auf ihrer leicht gebräunten Haut ließen sie erzittern. Sie kraulte seinen tiefer wandernden Kopf. Mick spürte, wie sie sich ihm ergab. Plötzlich knackte es im Türschloss. Nathalie drehte sich aufgeschreckt aus Micks Händen, die bis eben auf ihren Hüften gelegen hatten und sie drückte die Knöpfe schnell mit zittrigen Fingern zu. "Hallo mein Schatz" flötete sie in den Flur, schob sich an Mick vorbei, nicht ohne ihm flink einen Kuss zu geben. Mit dem vorhin verbrannten Zeigefinger im Mund blieb sie in der Küchentür stehen. Mick lehnte sich gegen das Spülbecken und ließ Wasser ein. Er versuchte an irgendetwas zu denken was die Beule in seiner Jeans kleiner werden lies. "Was ist passiert?" Tino küsste sie auf die Stirn. "Ihr ist grad etwas heiß geworden " grinste Mick über die Schulter. Nathalie grinste zurück. "Verbrannt" antwortete sie knapp. Tino schüttete den Kopf. Dann registrierte er, dass Mick spülte "Soweit kommt's noch, dass du spülst!" Er sah Nathalie vorwurfsvoll an "Du kannst doch nicht deine Gäste das Schlachtfeld hier beseitigen lassen!" "Halb so wild, irgendwer muss ja anfangen das Chaos zu beseitigen" winkte Mick lachend ab. Er drehte den Kopf über die Schulter und nahm zähneknirschend wahr, wie Tino seine Freundin an sich zog, sie zärtlich küsste und Nathalie ihm liebevoll durch die Haare strich. Er widmete sich schnell wieder dem Chaos um sich. Beschissenes Gefühl. Er wollte nicht daneben stehen. Andererseits- was hatte er erwartet? Sie feierte ihren Geburtstag, war bei sich zuhause, Tino gehörte nun mal dazu. Er schauderte- das Haus würde voll sein. Zig Leute die er zwar kannte, die aber dafür sorgen würden dass er nicht viel Zeit mit Nathalie alleine haben würde. Hätte er sie nur nicht gefragt was sie sich wünschte. "Dass du mal wieder hier bist" hatte sie ohne nachdenken zu müssen mit diesem verräterischen Unterton zur Antwort gegeben. Sie hatten sich so lange nicht gesehen. Klar, jeden Tag telefoniert, meistens nur erzählt, Probleme gewälzt, gelacht- Freunde eben. Selten war es geworden, dass sie sich bewusst gegenseitig am Telefon in den Wahnsinn trieben, oder er ihr Fantasien in den Hörer flüsterte, während sie nicht vernünftig antworten konnte, weil Tino zu Hause war. Das letzte Mal als sie sich vor vier Wochen getroffen hatten, war es tatsächlich bei reinem Kaffeetrinken geblieben- irgendwie war Nathalie komisch gewesen. Er war nach wie vor nicht fest liiert, sie noch immer mit Tino zusammen. Es tat ihm in der Seele weh, wenn sie wieder Verzweifelte, weil Tino es einfach nicht schaffte ihren sexuellen Hunger zu stillen. Tino war ihm ein guter Freund geworden, für jeden Blödsinn zu haben, immer da wenn man ihn brauchte und eine herzensgute Seele, doch er widersprach jeglichen männlichen Merkmalen- mit nichts war er zu reizen und zwei bis dreimal im Monat reichten ihm vollkommen aus. Wie um alles in der Welt war er an diese Frau gekommen? Er war nicht bereit loszulassen, ein bisschen den Ton anzugeben war aber auch nicht sein Ding. Die Beziehung der beiden glich eher der eines Paares, das seit Jahren zusammen lebte, als einer stürmischen jungen Liebe, auch wenn er wesentlich älter war als sie - das war Mick auch - Und man konnte nicht behaupten, das wäre nach 3 Jahren normal. Bei den Beiden war das bereits nach einem halben Jahr so gewesen. Damals hatte Mick Nathalie kennen gelernt, Tino war auf Montage gewesen. Ganz harmlos, eine junge Frau, die aus Angst vor dem allein sein nicht ins Bett wollte und sich ein wenig im Chat herumtrieb. Ein nettes Gespräch, vollkommen harmlos, ein Geplänkel über Frauen und Technik, das plötzlich ausgeufert war. Warum wusste keiner mehr, wie es genau gelaufen war konnten beide nicht mehr rekonstruieren. Sollte noch mal einer behaupten über PC ginge es ohne Gefühl.... Entwickelt hatte sich daraus eine Freundschaft auf besonderer Ebene- so viele Gemeinsamkeiten, endlose Telefonate und nächtelanges PC-Anstarren und -zugegeben- sehr viel zärtlich leidenschaftlicher Sex. Sie waren Freunde, mehr als nur eine Affäre. Aufgeben würde Nathalie ihn trotzdem nie - sie liebte ihren Tino. Über ein halbes Jahr war sein Name nur hin und wieder gefallen, für Tino blieb er irgendein Bekannter von Nathalies verrückten Freunden. Bis die beiden das damals fast Abbruchreife Fachwerkhaus gekauft hatten. Dann war er regelmäßig hier gewesen- Urlaube, lange Wochenenden- er hatte viel geholfen. Nachts war sie oft in sein Bett gekrabbelt und er hatte sie meist zärtlich geliebt, wenn Tino lange schon schlief. Bei ihm tankte sie ihre Akkus die seit der Renovierung ständig auf Reserve liefen immer wieder auf. Er kannte jeden Winkel des großen Anwesens. Schnell war er guter Freund nicht nur von Nathalie, der Tinos Freundin schon auf jeder Fliese, jeder Treppenstufe, jedem Teppich, einfach überall gevögelt hatte. Ein Lächeln huschte durch sein Gesicht. "Mick?" Jana schien ausgeschlafen zu haben. Sie hatte sich nach der 5 Stunden Fahrt und kleiner Pause, in der Mick sie auf dem Beifahrersitz so lange geleckt hatte, bis sie zweimal kurz nacheinander gekommen war, erschöpft hingelegt. Etwas zerzaust tauchte sie in der großen Küche auf. "Hallo" Nathalie begrüßte sie mit einem herzlichen Lächeln "Gut geschlafen?" "Danke" entgegnete Jana etwas knapp. Mick drehte sich zu ihr "Guten morgen mein Schatz" Er ging auf sie zu, küsste sie auf die Wange. Janas Blick fiel auf seinen Schritt. Ein seltsamer Blick streifte Nathalie. Eine Mischung aus Eifersucht und Unsicherheit. Besitz ergreifend küsste sie Mick heftig. Nathalie grinste amüsiert, setzte Kaffee auf, "Jana, magst duschen?" "Gern". "Schatz, zeigst du ihr wo sie alles findet?" Tino verließ mit Jana die Küche. "Hübsch ist sie", stellte Nathalie ehrlich und neidlos fest. Das war ihr heute Morgen schon aufgefallen. "Grins nicht so" "Und herrlich Eifersüchtig" Nathalie zwinkerte ihn an. "Sie hat's gemerkt. Ich muss das nachher wieder ausbaden" jammerte er gespielt kläglich. "Du Ärmster" Grinsend fuhr sie Mick mit dem Knie in den Schritt. "Du...", er küsste sie leidenschaftlich, seine Hand wanderte über ihre Brust. "süßes Miststück" Nathalie entwich ihm wieder. Als wäre er nicht da, setzte sie ihr geschäftiges Werkeln fort. Mick spülte weiter. Immer wieder streiften sie sich, die Spannung zerriss beide beinahe. Sie versanken in einem langen Blick, der alles sagte, was keiner aussprach. Nathalie ertrug das brennende Verlangen fast nicht mehr. Sein Zeigefinger fuhr, ohne sie wirklich zu berühren ihre Nase und die Lippen nach. Ein gequältes Stöhnen entfuhr ihr. Sie wollte ihn spüren, hatte solchen Hunger nach seiner Leidenschaft. Sein Finger wanderte ihren Hals entlang. Beide trieben in einem Meer von Gefühl, Verlangen und Leidenschaft, das anscheinend jegliche Vernunft zu beseitigen drohte. Mick atmete schwer, als ihre harten Knospen gegen den dünnen Jeansstoff drückten. Lange würde er diesem Druck nicht mehr standhalten können. Es war ihm so dermaßen egal ob jemand im Haus war - jetzt und hier, in diesem Chaos, so wie sie war. Ihre Lippen näherten sich seinen, suchend, versprechend, flehend. Mick fuhr ihr in die Haare, hielt noch für den Bruchteil einer Sekunde inne- Das Telefon erlöste beide. Nathalie floh regelrecht aus der Küche. Etwas Später - Jana brütete über ihrer Kaffeetasse. Ihre Jeans saß perfekt, die schlichte schwarze Bluse hatte einen tiefen Ausschnitt. Sportlichelegant. Sie schmollte. "Was ist da gelaufen?" "Nichts" Mick massierte ihre Schultern. "Klar, du hast wegen nichts einen Steifen" "Jana, was soll das? Du weißt genau was läuft" Er lächelte- das übliche Spiel. "Wieso hast du mich dann mitgenommen, wenn du sie vögeln willst?" Er stöhnte, rollte die Augen, bis sie zärtlich in den Nacken und fuhr mit der Hand in ihre Jeans. "Vielleicht hab ich Lust auf euch beide?" Er grinste. Jana schloss die Augen. "Vergiss es!" Er küsste sie leidenschaftlich. "Zicke" neckte er sie liebevoll. Jana biss ihm heftig in die Lippe "Du...." "Ich dich auch" brummte er leise. "Stör ich?" Jana zuckte zusammen, als Nathalie auftauchte. "Nie" entgegnete Mick lächelnd, nahm seine Hand nicht aus Janas Schoß. Nathalie las in Janas Gesicht. Die blauen Augen wünschten sie deutlich zum Teufel. Dringend Zeit die Situation zu entschärfen. Vielleicht musste sie einfach ein wenig mit ihr plaudern, allein. "Hast du gut geschlafen?" wandte sie sich an Jana. "Danke", entgegnete die kühl, "zu lange, hab ich so das Gefühl" Mick holte tief Luft. Jana wollte also Kampflinie fahren. Doch Nathalie kam ihm zuvor. Sie goss sich Kaffee ein und setzte sich Jana gegenüber. "Mick, ich glaub, Tino wäre froh, wenn ihm jemand mit dem Grill hilft" Mick hauchte Jana einen Kuss auf die Schläfe, grinste Nathalie an und verschwand. Nathalie betrachtete die Frau, die offensichtlich beschlossen hatte sie nicht zu mögen in aller Ruhe mit einem freundlichen Lächeln. Der kurze blonde Haarschnitt stand ihr gut, die Strähnen setzten schimmernde Reflexe im Licht. Jana war etwas größer als sie und gertenschlank. Etwas wofür Nathalie sie sofort beneidet hatte. Nicht dass sie selbst dick gewesen wäre - immerhin passte sie wieder in Kleidergröße 42- aber sie hatte eben üppige Hüften und ihre große Oberweite war auch geblieben. Fasziniert verfolgte Nathalie die blauen Augen, die ihre Küche musterten. "Musst du noch viel machen?" Der erste Satz der nicht nach einem Angriff klang. "An sich bin ich fertig. Die kalten Platten müssen noch garniert werden" antwortete Nathalie mit einem Blick auf die Uhr. "Wie war eure Fahrt?", sie trank ihren Kaffee leer und begann die Tomaten zu häuten und aus den Schalen Rosen zu formen. Jana schwieg. Ihr Blick lag auf Nathalie. Schwer zu deuten, irgendwie, als suchte sie etwas in Nathalies Gesicht. Mehrmals setzte sie an etwas zu sagen, doch immer schloss sie tonlos wieder die Lippen. Nathalie hatte keine Lust auf einen Monolog. Folglich summte sie leise vor sich hin. Sie sah Jana lächelnd von Zeit zu Zeit an und versuchte es dann nochmal "Schön, dass er dich endlich mal mitgebracht hat" Janas Blick wanderte aus dem Fenster. So was bockiges aber auch...Nathalie schüttelte den Kopf. Irgendwann stellte sie einen Korb mit Schüsseln auf den Tisch. "Schade, ich hätt´ gern ein wenig geplaudert...dich kennen gelernt..." Jana starrte nach wie vor durchs Fenster. Sie wollte nicht plaudern. "Durchs Wohnzimmer über die Terrasse, dann müsstest du ihn bei Tino finden. Wär lieb wenn du den Korb mitnehmen und ihn Tino geben könntest." In Janas Augen spiegelte sich etwas wie Erlösung. Sie griff nach dem Korb und verschwand. Tino und Mick verstanden sich blendend. Wie beim ersten Mal schon. Vielleicht weil Tino nichts ahnte, auf jeden Fall aber, weil sie beide in etwa denselben Humor hatten. Während der Renovierung hatten sie in der wenigen freien Zeit die Tino hatte zusammen gesessen, Karten geklopft, ein wenig erzählt, viel gelacht. Ein schlechtes Gewissen weil er mit Nathalie schlief hatte er nicht. Er nahm ihm ja nichts. Im Gegenteil! Zähneknirschend sah er Jana aus dem Haus treten. Nathalie hatte es also nicht geschafft sie zum Reden zu bewegen. "Muss das sein?" fragte er sie durch die Zähne, während er ihr eine Zigarette anbot. "Was bildet sie sich ein? Ich könnte ihre Mutter sein und sie duzt mich, tut als wär´ ich n kleines bockiges Mädchen." zischte sie zurück. "Hat sie da so unrecht?!" Seine Hand umschloss ihre Taille "So ist sie nun mal" "Sie baggert dich pausenlos an!" knurrte sie leise. Mick küsste sie leidenschaftlich und beendete das ganze "Sei still- Tino muss das nicht mitkriegen!!" Zwei Stunden später war das Haus voll. Nathalie hatte sich umgezogen. In einem kurzen beigen Leinenrock, einer leicht transparenten Bluse in blauen und beigen Farbtönen und schwarzen hohen Riemchenschuhen wirbelte sie durch die Zimmer und den Garten. Fast 200 Leute hatte sie eingeladen. Ihr helles Lachen war immer wieder zu hören, zu sehen bekam Mick sie kaum. Jana dagegen wich nicht von seiner Seite. Er stellte sie ein paar ihm bekannten Gesichtern vor, genoss die bewundernden Blicke, die sie auf sich zog. Hier ein paar nette Worte, dort ein höfliches Geplänkel und plötzlich stand er alleine da. Jana war weg. Er lies mit wenigen höflichen Worten die Gruppe, bei der er eben gestanden hatte allein und suchte mit den Augen das große Wohnzimmer ab. Sie war nicht zu sehen. Auch in dem hellen Esszimmer, das ebenfalls auf die große Terrasse führte, war sie nicht zu entdecken. In ihrem Zimmer fand er sie ebenfalls nicht. Mick lehnte sich mit den Händen aufs Fensterbrett und spähte in den Garten. Erst beim zweiten Hinsehen entdeckte er sie- mit irgendeinem Jungspund stand sie lachend gegen einen Baum gelehnt. Eifersucht stach ihn böse in der Magengegend. Sie flirtete ganz offensichtlich und anscheinend war der Bengel sehr angetan von ihr. Wann hatte sie sich eigentlich umgezogen? Das schlichte Sommerkleid reichte nicht ganz bis zum Knie, schmeichelte ihrer schlanken Taille. Der Ausschnitt lies tief blicken ohne zu viel zu zeigen. Ihre Urlaubsbräune setzte einen herrlichen Kontrast zu dem weiß des Kleides. Sie war grade 42 geworden, doch verriet man das nicht, fiel es überhaupt nicht auf. Der Bengel beugte sich zu ihr, anscheinend flüsterte er ihr etwas ins Ohr und sie lachte, legte den Kopf leicht schief und antwortete etwas. Mick wandte sich ab, verließ fast fluchtartig das Zimmer. So was konnte er gar nicht haben. Es machte ihn rasend wenn er zusehen musste, wie sie sich eingehend mit anderen beschäftigte. Auf der Treppe lief ihm Tino über den Weg. Er verwickelte Mick in ein tieferes Gespräch über Technik und gemeinsam zogen sie Verlängerungskabel um einen der Lautsprecher auf die Terrasse zu bringen, nachdem Nathalie beschlossen hatte, der Garten müsse auch beschallt werden. Tino stöhnte "Irgendwann wird sie taub sein" "Bitte?" brüllte Marc zurück "ICH SAGTE IRGENDWANN WIRD SIE TAUB SEIN" Mick grinste nickend. Da Haus summte wie ein Bienenstock. Nathalie hatte die Lautstärkeregler bis zum Anschlag aufgedreht. 70ger, 80ger ab und zu etwas guten Rock- wenigstens Musik die man hören konnte. Mick widmete sich dem Buffet. Eins musste man ihr lassen- das hier war ein Kunstwerk, nicht nur optisch. Kalte Platten, Salate, Dips, Obst, Gebäck- sie hatte nicht alles selbst gemacht, doch allein die Organisation, nichts doppelt zu haben, faszinierte ihn. Alle Fenster waren weit geöffnet. Abends um acht und immer noch 25 Grad im Schatten. Er hatte Lust. Genau sein Wetter. Ideal für... Er kam nicht zum weiterdenken. Nathalie fiel ihm regelrecht in die Arme, als sie sich zu schnell beim tanzen von Tino weggedreht hatte. Er fing sie auf, drehte sich mehrmals mit ihr und lies sie dann schwungvoll wieder in Tinos Arme zurück drehen. Er grinste. Nettes Spiel. Sie wechselte immer wieder zwischen den beiden, beendete den schnellen Fox in Tinos Armen mit einem wilden Kuss. Mick erhielt danach ein Küsschen auf die Nasenspitze. Dann verschwand sie mit einer Schar Kinder in den Garten. "Verrücktes Huhn" Tino drückte Mick eine Flasche Bier in die Hand. "Ich frag ich wo sie diese Energie hernimmt. Nach einem ganzen Tag in der Küche wäre ich tot" lachte Mick "Da kennst du sie schlecht. Sie hat Geburtstag. Ausserdem- sie hat uns was vorraus- sie ist jung" Tino zwinkerte ihm zu "Entschuldige mich" Mick schlenderte hinaus in den Garten. Riesig angelegt, jede Menge Blumen, große Bäume, jede Menge Sträucher. Das Grundstück war sehr groß. Die beiden hatten ein echtes Schnäppchen gemacht. Viel Liebe und Nathalies Verspieltheit spiegelte sich vor allem in den gepflasterten Bereichen wieder. Er erinnerte sich. Tino hatte geschimpft wie ein Rohrspatz, als sie letztes Jahr in abgewetzten Jeans und staubigem T-Shirt dagesessen und geholfen hatte den Brunnen mit dem springenden Delphin in das Pflaster zu puzzeln. Sie arbeitete an nichts anderem. Wie versessen hatte sie nicht locker gelassen bis das Bild vollständig eingepflastert gewesen war. Und der arme Stift, der am nächsten morgen fast aus Versehen drauf getreten wäre. Mick hörte sie heute noch fluchen. Ihre Liebe zum Detail fand sich überall, in den Ornamenten der Fensterrahmen, in der Küche, dem Schlafzimmer, selbst in dem klaren, gradlinigen Wohnzimmer war etwas von ihr zu finden: In die dunkelblau geflieste Decke hatte Tino unzählige kleine Lampen eingebaut. Dimmte man das Licht wirkte das Ganze wie ein Sternenhimmel. Alle Möbel waren entweder echtes Naturholz, oder aber Glas und Guss. Im ganzen Haus hatten sie Laminat gelegt, die Küche war gefliest worden. Das Bad war Nathalies alleiniges Planungswerk gewesen. Tino hatte ihr ein Budget gegeben, der Architekt fertigte geduldig immer neue 3D-Pläne, weil sie mit Grundrissen nichts anfangen konnte und dann hatte sie sich einen Traum erfüllt. 20qm² maß der Raum- das Wohnzimmer war gerade mal 5qm² größer- komplett cremefarben gefliest mit je einer großen schwarzen Fliese symmetrisch eingebaut. Die große Wanne war im Eck in eine Erhöhung eingelassen worden und hätte für drei Platz geboten. Große Grünpflanzen standen die gesamte Nordwand entlang zweireihig. Die Südwand war fast komplett verglast worden damit genug Licht ins Bad fiel. Ihr Spiegelschrank bot ihr genügend Platz für ihre zig Nagellackfläschchen, Parfumflakons, Make-up-Tuben, Cremes und Unmengen Kajalstifte sowie Lidschatten in allen Braun- und Beigetönen. Die Hälfte nutzte sie nicht, aber haben konnte ja mal nicht schaden. Eine halbe Drogerie. Tino benutzte meist nur die Dusche im Gästebad einen Stock tiefer, sie hatte zwar eine Dusche, groß genug für zwei einbauen lassen, zwischen die Grünpflanzen, doch mit ihr hier duschen erforderte viel Zeit. Mick konnte davon ein Lied singen. Die drei Etagen waren voll genutzt worden. Unter dem Dach hatte jeder noch ein eigenes Büro. Alles in allem waren so bis unters Dach 7 Zimmer, Abstellkammer, zwei Badezimmer und zwei Toiletten zusammen gekommen- rund 180qm² allein die Wohnfläche innen. Die Außenfläche- Terrasse, Garage und Garten hatten noch mal rund 180qm². Groß und stilvoll, aber nicht protzig. Mittlerweile hatten sie fast eine halbe Million in zwei Jahren und unendlich viel Zeit und Liebe in das Haus gesteckt. Viele Freunde hatten geholfen, sowohl handwerklich als auch seelisch. Mick hatte viele Krisen miterlebt, denn das notwendige Geld musste auch irgendwoher kommen. Die Bausparverträge hatten beide zusammen nicht gereicht, Kredit wollten beide nicht. Folglich arbeiteten beide zwei Jahre wie Verrückt, sahen sich kaum, kein Urlaub, nichts, nach der Arbeit auf die Baustelle, fünf Stunden schlaf und weiter im Text. Jedes Wochenende, jede freie Minute steckte in der Hütte. Seit einem halben Jahr war alles fertig, sie hatten keine Schulden. Doch Beide waren nur noch Schatten ihrer selbst gewesen. Jetzt arbeiteten sie wieder normal. Nathalie hatte wieder Farbe im Gesicht, ihre braunen Kulleraugen lachten und funkelten wieder und die Augenringe waren verschwunden. Auch Tino sah wieder besser aus. Er war wieder ruhiger geworden, wieder öfter zu Hause und hatte wieder angefangen Sport zu treiben. Mick zuckte zusammen, als er Fingernägel in seinem Nacken spürte. "Ich hab Dich gesucht" vernahm er Nathalies Stimme. Es dämmerte Bereits. In zwei Stunden wurde sie 25. Eine prickelnde Gänsehaut überzog seinen Rücken, ausgelöst durch ihre Zähne, die an seinem Ohrläppchen knabberten. Mit sanfter Gewalt zog er sie vor sich. Seine Augen fesselten ihren Blick. "Wann hat er das letzte Mal mit dir geschlafen?" fragte er. Der rauhe Unterton seiner Stimme löste sofort wieder pulsieren in ihrem Schritt aus. Sie schwieg, unfähig zu antworten. Mick griff ihr unter den Rock. "Muss wieder sehr lang her sein" stellte er heißer fest. Sie leckte mit geschlossenen Augen seine Finger sauber. Er küsste ihr den süßen Nachgeschmack von den Lippen, zwirbelte ihre vorwitzig hervorstehenden Knospen zwischen den Fingerspitzen, kaum fähig sich noch länger zu beherrschen. Nathalie löste sich widerwillig, hatte es aber knacken gehört. Sie verschwand zwischen den Büschen. Keine Sekunde zu spät. Jana tauchte auf. Mick setzte sein Spiel mit ihr fort. Wohl im Bewusstsein, das Nathalie nicht verschwunden war. Jana ergab sich ihm, erwiderte seine Leidenschaft und Nathalie hörte sie bald leise aufstöhnen. Herrgott warum sah Jana nur so verdammt gut aus und warum konnte sie Nathalie nur nicht leiden. Die Antwort war gerade im Begriff, in die Knie zu gehen und Jana zu lecken. Nathalie kniff die Schenkel zusammen und schloss die Augen. Die Vorstellung dass SIE Jana dieses leise kehlige stöhnen entlockte, machte sie wild. Jana biss sich in die Hand als Micks Zunge sie mit kreisenden Bewegungen in Richtung Höhepunkt trieb. Seine Hände massierten ihre Hintern. Mit den Händen suchte sie Halt an einem Baum. Mick biss zärtlich in ihre Klit, saugte ein wenig und biss erneut zu. Sie japste nach Luft. Unmittelbar bevor sie kam ersetzte Mick die Zunge gegen seine Finger und küsste Jana keine Sekunde zu früh. Sie erzitterte in seinen Armen, ihr Schrei wurde durch seine Zunge erstickt, die zärtlich ihren Mund von innen erkundete. Nachdem sie sich beruhigt und das Kleid glatt gestrichen hatte, verließ Jana zusammen mit Mick den durch Büsche und Bäume geschützten Winkel des Gartens.



inzest bilder nl
inzest bilder nl

inzest bilder nl





Zurück zum Index stats
raywatch mastrubiert

pornofilm kodtenlos