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Hildegard die geile Nachbarin Am Mittag wollte ich schnell zu meinem Kollegen und Nachbar um in etwas zu Fragen. Als ich klingelte, öffnete seine Mutter Hildegard die Türe. Hildegard ist ungefähr 1,70 m groß und so um die 35 Jahre alt, sie hat eine sexy und schlanke Figur. Im Sommer hat sie meisten wenn sie im Garten Arbeitet nur einen kleinen Bikini an. Es ist immer ein sehr geiler Anblick. Ich stellte mir immer beim Wichsen vor mit ihr zu Ficken. Sie schaute mich an und fragte was Du gern möchtest, ich sagte ob der Max zu Hause sei. Darauf sagte sie, dass er gerade weg gefahren ist. Ok sagte ich und wollte gerade wieder gehen, sie sagte das ihr Handy geht nicht mehr geht. Sie bat mich darum nach dem Handy zu schauen und folgte ihr ins Wohnzimmer. Sie hatte eine weiße dünne Leggins und ein kleines Top an. Durch die weißen Leggins zeichnete sich ein schwarzer String ab. Ich lief hinter ihr und sah den geilen runden festen Po das mich schon wieder geil machte. Hildegard beugte sich vor um das Handy vom Tisch zu hohlen, da sah ich Ihren geilen kleinen Arsch und der schwarze String kam zum Vorschein. Das machte mich total geil und wollte sie am liebsten gleich ficken. Ich zeigte Ihr dann was mit dem Handy los war. „Das war jetzt aber nett von Dir dass Du das jetzt für mich gemacht hast“ sagte sie. Kein Problem das habe ich doch gerne gemacht Erwiderte ich. Darauf hast Du Dir eine Belohnung verdient! Sagte sie. Aha und was für eine sollte das sein erwiderte ich. Setz Dich hin sagte sie Du wirst schon sehen. Also setzte ich mich auf das Sofa und schaute was sie jetzt gleich machen würde. Hildegard stand jetzt genau vor mich und begann sich tatsächlich vor mir Auszuziehen! Sie zog langsam das Top über den Kopf. Es kam einen weißer durchsichtigen BH zum Vorschein. Ich erkannte durch den dünnen Stoff ihre schön hart gewordenen Nippel, die sie jetzt auch mit ihren Fingern umspielte. Sie massierte sich die Brüste und streifte ihren BH langsam ab. Dann sagte Sie: „Komm nimm meine Brüste in die Hand und massiere sie“. Ich tat was Sie mir befahl. Als ich Ihre kleinen aber festen Brüste massierte, spürte ich wie in meiner Hose mein Schwanz anfing zu wachsen. Hildegard bemerkte es und sagte: „Aha da tut sich was und fasste mir in den Schritt“. Sie massierte mich und mein Schwanz wurde immer größer. Hildegard grinste nur und massierte mich weiter. Sie öffnete mir jetzt die Hose und wollte meinen Schwanz rausholen. Aber ich zögerte erst, aber Hildegard sagte: „Komm! nicht so schüchtern mein Junge“. Ich habe dich schon mal beim Masturbieren gesehen, als ich das Dach-fenster putzte. Das hatte mich damals so total geil gemacht wie, Du deinen Schwanz gewichst hast, das ich es mir gleich vor Ort und Stelle selber gemacht habe. Doch dann zog sie meine Hose aus und mein Penis sprang förmlich heraus. Er war steinhart, so hart wie noch nie. Hildegard bekam bei dem Anblick ganz große Augen und setzte ein dreckiges freches Grinsen auf. Sie Kniete sich dann vor mich und begann meinen Pimmel mit der Hand zu umschließen und fing an ihn zu massieren. Sie machte es so geil, dass mir fast schon einer abgegangen währe. Doch Sie spürte es und hörte sofort auf und sagte: „Das wollen wir doch noch ein bisschen aufheben oder?“. Sie wichste meinen Pint weiter. „So und jetzt blase ich dir einen“ Sagte sie. Erst spielte sie mit Ihrer Zunge an meiner Eichel herum. Dann um-schlossen ihre feuchten großen Lippen meinen Penis. Sie nahm ihn ganz tief in ihren gierigen Mund und spielte gleichzeitig mit der Zunge an ihm rum. Sie blies meinen Pimmel als ob sie schon eine Ewigkeit das nicht mehr getan hätte. Hildegard sagte dann zu mir dass sie schon eine Ewigkeit keinen Mann mehr hatte. Ich musste es mir immer mit einem Dildo Selber machen. Ich sagte ich zu Ihr, dass ich Sie in meinen Träumen auch schon oft gefickt habe, und ich sie beim Masturbieren immer Vorgestellt habe wie es sie sich selber macht. Sie grinste mich nur an und blies meinen Pint dann so hart, das ich abspritze. Das Sperma spritzte direkt in Ihrem Mund. Hildegard genoss es förmlich wie mein Sperma in Ihrem Mund schwamm. Sie schluckte dann das Sperma, aber nicht alles. Das was noch im Mund war, lies sie in ihre Hand laufen und strich es sich über ihre Brüste. Jetzt sagte ich zur ihr dass ich jetzt gerne sehen mag wie Du es Dir selber machst. Hildegard erwiderte es mit ei-nem Nicken und sagte: “Ja! Jetzt zeigt Dir deine geile versaute Nachbarin wie Sie es sich in einsamen Nächten selber besorgen tut.“ Hildegard zog dann Ihre engen weißen Leggins langsam aus. Es kam ein kleiner schwarzer String zum Vorschein. Ihre Schamlippen zeichneten sich im schon feuchten Höschen ab. Sie legte sich dann vor mir auf den Boden, und begann es sich selber zu machen. Sie schob Ihre Hand langsam in ihr Höschen, lies ihre Hand langsam in ihr Höschen verschwinden und ein leichtes Stöhnen war dann zu Hören. Sie strich mit Ihren kleinen Fingern über die Schamlippen und fing an zu Stöhnen. Sie massierte ihre geile Muschi durch den Stoff durch. Durch diesen Anblick wuchs mein Schwanz wieder in volle Größe an. „So und nun ziehe meinen Slip aus“ sagte sie zu mir. Ich zog ihr dann den Slip langsam aus. Ihre kleine geile nasse glatt rasierte Fotze kam dann zum Vorschein. Hildegard feuchtete sich dann 2 Finger an und schob die Finger dann in Ihre Möse, die schon fast tropfte vor Geil-heit. Ihre Fickbewegungen wurden immer schneller und intensiver. Sie stöhnte dann so laut dass ich ihr den Mund zuhalten musste. Sie ging dann auf einmal zum Schrank und holte einen großen Dildo raus. Sie lutschte erste ge-nüsslich das teil und steckte es sich dann in ihre Lustgrotte rein. Sie bekam sich mit dem Dildo zu Ficken. Sie ging extrem hart ab und stöhnte so laut das ich Angst hatte, die Nachbarn würden was hören. Auf einmal beugte sich Ihr Körper nach vorn und begann zu zittern. Sie hatte Ihren ersten Orgasmus an diesem Tag. Sie lag Breitbeinig mit dem Dildo in der Muschi vor mir und sagte das ich jetzt weiter machen soll. Mache es mir genau so wie Du es gerade gesehen hast! Stöhnte sie. Ok! Erwiderte ich und machte mich ans Werk. Ich nahm den Zeigefinger und massierte langsam Ihre Schamlippen. Meine Finger wurden so nass, damit ich sie sofort in Ihre Fotze stecken konnte. Ich fickte Sie hart mit meinen Fingern. Begann sie jetzt zu Lecken ich ließ mei-ne Zunge ganz tief in ihr Lustzentrum gleiten und fickte sie mit der Zunge ich leckte ihre Lippen und saugte an ih-rem Kitzler wie ein wilder, so dass Sie nach kurzer Ihren zweiten Orgasmus Bekam. Sie schrie auf und ein Schwall Mösensaft spritzte aus ihr heraus! So und jetzt FICKE MICH! schrie Sie. Ficke deine geile Nachbarin!! „Wie Sie mir befehlen Frau Nachbarin“ sagte ich. Ich nahm meinen Pickel hartem Schwanz in die Hand und steckte Ihn in ihre Lustgrotte hinein. Ich verweilte ein Paar Sekunden in der Fotze und begann dann mit leichten Fickstößen sie zu Ficken. Komm ficke mich härter! Sag-te sie. Ich begann dann meine Fickstöße zu intensivieren. Bei jedem Stoss stöhnte Hildegard mehr auf. Komm fick mich! Besorg es mir! Stoss härter in meine Fotze! Schrie Hildegard Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Endlich! dachte Ich Endlich durfte ich meine Nachbarin Ficken, meinen Pimmel in ihre Fotze Stossen. Sie war so schön eng. „Höre mal kurz auf“ sagte Sie und zog sich dann Ihren Slip wieder an. Ich dachte schon es währe Vorbei. „Komm ficke mich wenn ich mein Höschen anhabe das macht mich noch wilder“. Sagte Hildegard Ok sagte ich. Ich ging wieder, mit wichsendem Schwanz, zu Ihr hin und schob Ihren vom Fotzensaft durchnässten Slip zur Seite und Fickte sie von Hinten in Ihre glatt rasierte Fotze. Sie war so wunderbar schön eng. Bei jedem Fickstoß spürte ich ihre Schamlippen am Penisschaft. Sie massierte zur gleichen Zeit Ihren Kitzler mit der linken Hand. Ich komme! Ich Komme! Ich Komme! Schrei Sie auf. Da zog ich automatisch meinen Pinnt aus der Möse heraus. Und sofort hatte Sie ihren dritten Orgasmus. Es spritz-te wieder förmlich aus Ihr heraus, direkt auf meinen Schwanz. Hildegard drehte sich sofort um und lutschte dann meinen Schwanz von Ihrem Mösensaft sauber. Das hielt ich nicht mehr aus und spritzte Ihr mein gesamtes Sperma direkt ins Gesicht. Hildegard stöhnte auf und strich sich das Sperma vom Gesicht und lutschte es sich Genüsslich ab, jeden einzelnen Finger. Ok sagte ich. Ich kann nicht mehr. Dieser Fick mit Dir hat mich total fertig gemacht. Hildegard zog sich Ihren Schwarzen Höschen wieder an. Weil der String und Hildegards Fotze vom Fick noch nass war, zeichneten sich die Schamlippen besser ab als vorhin. Bei diesem geilen Anblick verspürte ich doch wieder Lust. Mein Schwanz wurde wieder langsam hart. Als sie mein hartes Rohr sah sagte Sie: „Oha dein Schwanz hat wohl immer noch nicht genug von meiner Fotze“ Ja sagte ich zu Ihr. „Komm wichse mal jetzt Du vor mir“. Sagte Hildegard in einem erregten Ton. „Ich will das mal sehen wie Du es Dir machst“. Will sehen wie Du Dir einen Runterholst! Kein Problem sagte ich und nahm mein Penis in die Hand und begann ihn zu wichsen. Mein Penissaft lief mir die Hand runter. Ich nahm meinen schleimigen Speichel und tat ihn auf meinen Pint. Es klitschte dann richtig beim Onanieren. Hildegard wurde von diesem Anblick wieder so geil, und sie machte es sich wieder selbst. Ihre Hand massierte wieder ihre geile Muschi. Das erregte mich so, dass ich Abspritzten musste. Das Sperma spritzte direkt auf den Slip von Hildegard. Sie wurde dadurch nur noch geiler. Sie rieb Ihre Hand noch fester über Ihren Slip, so dass Sie das Sperma förmlich in den Stoff massierte. Sie bekam dann auch Ihren Orgasmus und es Spritzte wieder aus Ihrer schleimigen nassen Fotze heraus. Der Saft drang durch den Stoff und lief dann langsam am Bein herunter. Danach sagte Hildegard dass das für Heute reicht. Sie muss noch weg sagte Sie. „Ok“ sagte ich und zog mich an und ging nach Hause. Ich wusste genau dass Hildegard es sich am Abend wieder selbst macht. Ich wichste noch dann ganzen Abend lang und hatte dann noch einen großartigen Orgasmus. Hildegard und ich Ficken regelmäßig.



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