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»Fick dich jetzt schneller, du kleine heisse Schlampe!«, herrschte er das Mädchen an, das mit herab gezogenem Slip vor ihm auf dem Sessel sass. Das Mädchen schluchtzte kurz auf, dann legte es seine kleine Hand auf ihre haarlose Möse und begann erneut, ihre geschwollenen Schamlippen zu streicheln. Ihre Hand bewegte sich schnell und entschlossen, und sie schloss ihre Augen. So eine verlogene kleine Teeniefotze war ihm überhaupt noch nicht untergekommen. Er konnte genau hören, wie es diese kleine Hure genoss, sich vor seiner laufenden Kamera zu streicheln, denn ihre Möse gab fett schmatzende Geräusche von sich. Sie war nass, das kleine Luder. “Nun komm’ schon, Astrid, ich will dich auch ein bisschen stöhnen hören, du kleines dreckiges Luder!” schrie er sie an. Sie schaute ihn an, ganz dehmütig von unten herauf. Tränen liefen ihr über ihr kleines süßes Gesichtchen. Er gab ihr eine schallende Ohrfeige. “Jetzt hör auf mit dem Scheiß und zeig mir, was für eine fickgeile Sau du bist, du Nutte! Sag mir, was du willst, sag es mir, du kleines Biest!” Die Kleine schluchzte noch ein wenig, aber mit der freien Hand schob sie ihr T Shirt hoch, um ihre kleine, aber feste Titte frei zu legen. Die Warze stand enorm hervor, sie war geil und wollte es so, das war ihm jetzt klar. Dann murmelte sie mit heiserer Stimme, “Ja… ich will gefickt werden von dir…” “Bist du fickgeil, du Schlampe? Willst du meinen Schwanz auf deiner dreckigen Titte spüren? Sag es mir!” “Ja, bitte, Nick… ich… ich will dass du deinen schönen großen harten Schwanz über meine kleinen Titten streichst… so über meine Warzen… weil mich das geil macht… ich will nur Loch sein für dich und deinen Schwanz… ich will von dir benutzt werden bis du keine Lust mehr hast… und dann will ich dich geil machen für mehr…” Diese kleine Sau war gerade mal 18, aber sie hatte es faustdick hinter den Ohren. Er hatte diese Hure in der Kneipe aufgegabelt, in der er immer sein Bier trinkt. Da stand sie plötzlich vor ihm, mit dem Tablett über ihrem Kopf, und sie hatte ihm ihre kleine hungrige Titte fast ins Gesicht gesteckt. Er sah an ihr runter und bewunderte ihren nackten flachen Bauch mit dem schönen Nabel. Ihr kleiner geiler runder Arsch steckte in einem knallengen Minirock. Garantiert hat sie keinen Slip an, diese Schlampe, dachte er sich, als ich ihr nachsah und bemerkte, dass sich nichts durch den Rock abzeichnete als ihre wohlgeformten, muskulösen Arschbacken. Später waren sie ein wenig ins Plaudern gekommen, und sie hatte ihm erzählt, sie sei von zuhause abgehauen und schlage sich jetzt mit Kellnerei mehr schlecht als recht so durch. Da wußte er, er konnte ihr ohne Probleme erzählen, was er machte, um an richtig viel Geld zu kommen: Seit einiger Zeit drehte er zuhause ein paar Filmchen mit seiner digitalen Kamera, um sie teuer als Privatfilme zu verkaufen. Nichts großartiges, meistens waren es irgendwelche kleinen Schlampen, die er erst besoffen machte, um sie dann halb vor der Kamera auszuziehen und ihnen zu sagen, sie sollten sich wichsen. Danach gab er den Mädchen 300 Euro, das war schnell verdientes Geld für die, und man sah sich danach nicht wieder. Dieses Luder hier heute war etwas anderes – sie war wirklich fickgeil, die Kleine, und sie konnte auch deutlich mehr Alkohol vertragen als die anderen. Gut, sie war besoffen… Aber da war was an ihrem Blick, das ihn sehr irritierte… Er setzte die Kamera auf das Stativ und öffnete seinen Gürtel. Dann knöpfte er langsam seine Jeans auf. Sein Schwanz war steif und sprang hervor. Astrid wichste sich jetzt wieder ein bißchen schneller und sah dabei auf seinen Schwanz. “Geil, Nick… du hast einen schönen Schwanz… Komm’ her… gib mir was von deinem Schwanz…” Er ging auf sie zu und wichste seinen Schwanz an. Diese kleine Fickschlampe machte ihn heiß. So eine hatte er überhaupt noch nicht in diesem Zimmer gehabt. Er stellte sich neben sie. Dann, mit einer blitzschnellen Bewegung, drehte er ihr beide Arme auf den Rücken und ließ die Handschellen zuschnappen. Auch ihre Füße waren schnell auf die gleiche Art gefesselt. Sie sah ihn nur mit großen Augen an und stammelte, “w… was machst du da?” “Halt’s Maul, du Fotze!”, herrschte er sie an und gab ihr eine weitere Ohrfeige. Seine Hand zeichnete sich feuerrot auf ihrer Wange ab, und jetzt weinte sie wirklich. Die kleine Nutte hatte ganz plötzlich Angst vor ihm, und das gefiel ihm. “Na, jetzt guckst du blöd, was? Du hast wohl gedacht, du machst mich ein bißchen geil, und das war’s dann? Nein, nein, meine Liebe, ganz so einfach kann man hier sein Geld nicht verdienen, haha…” Sie heulte weiter. Dann zog sie geräuschvoll ihren Rotz hoch und fragte ihn, “W… was hast du mit mir vor? Was willst du mit mir machen?” “Erstmal werde ich auf deinen süßen kleinen Teeniekörper abspritzen, Astrid… Du hast mich nämlich wirklich ziemlich geil gemacht, du kleines Luder… Und ich will dir gern meinen Samen auf deine Titten spritzen… So, daß er dir danach deinen Bauch runterläuft und über deine Möse rinnt, du kleine Sau… das wird dich doch auch anmachen… und dann? Naja, mal überlegen…” Er stand jetzt über ihr und wichste seinen Schwanz mit zwei Händen. Als er kam, richtete er den Strahl auf ihren weißen nackten Körper, und seine schleimige Wichse klatschte gegen ihre linke Titte und auf die immer noch sehr harte und kleine, dunkelbraune Warze. Er sah mit Genuß, wie sich sein Samen auf ihrer warmen Haut langsam verflüssigte und dann langsam über ihren Bauch lief, auf ihre Möse zu. Mit einiger Zufriedenheit bemerkte er die Gänsehaut, die sich auf Astrid’s Haut bildete. Diese kleine Schlampe genoss, was hier passierte! Mit einer Hand grabschte er hart nach ihrer Titte. Er knetete sie brutal, zog seine Hand durch seinen eigenen schleimigen Samen. Dann griff er dem wimmernden Mädchen zwischen die Beine, um dort seinen Samen zu verteilen. “Ganz nass bist du, du kleine Sau… Sag’s mir doch…” “Was soll ich dir sagen, Nick?” “Sag mir doch, dass dich das geil macht hier… Dich macht es an, so behandelt zu werden, stimmt’s… Das ist eine deiner Fantasien, nicht, du Schlampe?” Astrid nickte stumm. Er strich mit seinem Mittelfinger weiter ihren Spalt auf und ab, und sie begann, ihm ihr Becken entgegenzustrecken. Die Kleine wollte von seiner Hand gefickt werden… Er lachte, zog die Hand weg und hielt sich den glänzenden Finger unter die Nase. “Mhhh, du riechst gut, du Schlampe… Deine Fotze riecht gut… Aber ich werde dich jetzt nicht ficken, hörst du? Wir beide werden einen sehr interessanten Film hier drehen, und dafür will ich, dass du noch ein bißchen geil bleibst, hörst du?” Und damit ging er aus dem Zimmer. Astrid konnte es einfach nicht fassen: Er ließ sie einfach so halbnackt und gefesselt, mit seiner Wichse, die von ihrem Körper tropfte, hier auf dem Sofa liegen! Sie versuchte, sich zu bewegen, aber da bemerkte sie, dass die Handschellen irgendwie mit diesem Sofa verbunden waren – sie war parktisch an das Sofa geschnallt. Sie stöhnte und zerrte an ihren Ketten. Die Handschellen schnitten in ihr Fleisch, das war alles, was passierte. Sie fing an zu schreien, aber sie hatte ja schon gesehen, als sie zu ihm gefahren waren, wie abgeschieden er lebte – da würde sie bestimmt keiner hören, so laut sie auch schreien mochte. Der Alkohol machte sich bemerkbar und dröhnte in ihrem Kopf. Dann wurde ihr plötzlich schwarz vor Augen. Fortsetzung folgt...



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