Kathy Kap.4 Day after ... Der „von meiner Frau angeordnete“ Fick von Gaby war unbeschreiblich gewesen und nachdem ich zum vierten oder fünften Mal in dieser Nacht total abgespritzt hatte, fiel ich um wie ein gefällter Baum und war wohl innerhalb von Sekunden eingeschlafen ... Wie wohl wir alle in unserem riesigen Wasserbett irgendwie neben- und übereinander sogleich in Morpheus Armen lagen … Wie lange ich weggetreten war oder aber auch wann wir zu dritt eingeschlafen waren, wie spät es denn überhaupt war, wie lange es denn gedauert hatte – keine Ahnung, alles war zeitlos. Ohne Zeit im wahrsten Sinn des Wortes, nicht nur deshalb, weil es geradezu pietätlos gewesen wäre, auf die Uhr zu schauen, wenn man zum ersten Mal gemeinsam mit der eigenen Frau die beste Freundin nach Strich und Faden durchfickt … wie lange es gedauert hat. (steigerbar nur noch von der dümmsten aller berüchtigten Fragen danach …Liebling wie war ich denn ... ) Und mein Gott, Gaby war ausgehungert nach Sex: Man merkt, dass sie seit längerer Zeit geschieden war und sich primär vor allem ihren Kinder gewidmet hatte - sie hatte es derart notwendig, dass ihr gesamter Geschlechtsbereich nach sanften und zärtlichen Streicheleinheiten, aber genauso auch nach härteren Leck- und Fickorgien förmlich rief … Wann und wodurch ich aus dem Schlaf gerissen wurde … auch das war nicht ganz eindeutig feststellbar. Ich hatte einen leichten Brummschädel – „ten beers“ after sozusagen - und merkte dadurch die leichten, feinen Wellen- und Schaukelbewegungen, die im Wasserbett bei jeder Bewegung entstehen, umso intensiver: ich fühlte mich fast ein wenig seekrank. Ich drehte mich vorsichtig zur Seite, die Ursache des rhythmischen Schaukelns zu ergründen … und traute meinen Augen kaum … Gaby und Liz streichelten und küssten sich ganz sanft – sie hatten einander liebevoll in die Arme genommen, ihre Zungen fochten ein sanftes Spiel des Kennenlernens und Erforschens ihrer Körper aus, die Finger betasteten gegenseitig Busen, Po, Schamlippen – Ihre nackten Körper glänzten bereits … oder hatten sie zuvor geduscht (gemeinsam und sich nicht abgetrocknet ?), so nass erschienen sie mir und wollten nun ihre Nässe verwenden, um die Haut noch sensitiver und geschmeidiger zu machen. Gaby hatte als erste gemerkt, dass ich die beiden beim Streichel- und Liebesspiel interessiert beobachtete: „Geh dich mal duschen … und dann komm zu uns“, grinste sie mich an, während Liz an ihren Ohrläppchen knabberte und ihr ins Ohr hauchte, „… und was machen wir dann mit nur … einem Schwanz ???“ – die beiden lachten hellauf. Fast beleidigt war ich ins Bad unter die Dusche abgezogen. Heißes und kaltes Wasser prasselte auf meine Haut, ein Labsal für Körper und Geist. Gründlich wusch ich mein bestes Stück, von all den Liebessäften der gestrigen Nacht ganz dick verkrustet und nun gar nicht mehr so wohl duftend. Der Gedanke an gestern … immer noch schwer vorstellbar, wie in einem Traum nach dem Erwachen, der so intensiv erlebt wurde, dass es schwer fiel, Dichtung und Wahrheit auseinander zu halten. Irgendwie hatte ich auch instinktiv erwartet gehabt, dass Gaby heute nicht mehr hier wäre, sich eher in der Früh so quasi bei Nacht und Nebel davonschleichen würde … aber dass sie und Liz sich gerade im Bett vergnügten … das war das beste Zeichen: der Bann war wohl endgültig gebrochen, auch beim Zustand der Ernüchterung (nach der Bowle). Mein Schwanz regte sich – oh ja, er wollte verwöhnt werden: sowohl von meiner Frau als auch von unserer besten Freundin. Und Kathy, ihre Tochter – fast war es unverschämt, jetzt schon an mehr zu denken, wo doch … Als ich vom Bad zurückkam, hörte ich die beiden schon ungeniert und hemmungslos stöhnen. Ich war geil darauf, zu sehen, wie sie sich wohl befriedigen würden … Gaby lag am Rücken, ihre Beine angehockt und zugleich weit gespreizt und meine Frau lag, in typischer 69-Stellung, genau verkehrt herum über ihr. Liz Zunge flog über die glitschnassen Schamlippen von Gaby, mit dem Finger rieb sie auf ihrer Perle, schnelle, bestimmende, kreisende Bewegungen. Mein Glied stand steil ab. Liz ihrerseits wurde von Gabys Zunge feinstens verwöhnt – tief auseinandergepresst pflügte unsere Freundin die tief geröteten Schamlippen meiner geilen Frau. Ich sah den köstlichen Nektar auf ihrer Lippe, auf Zunge, auf Zähnen, ich konnte nicht umhin … Gaby hatte sich so hingelegt, dass ihr Kopf fast über den Bettrand herabhing … und Liz hockte, lag darüber – eine ideale Einladung für mich. Liz hatte mich zwar noch nicht bemerkt, wohl aber Gaby – sie ließ sich aber nicht im geringsten dadurch beirren und leckte meine Frau umso intensiver und bemühter weiter. Ich kniete mich zu meiner Frau hin, meine Hände fassten sanft an Liz geile Pobacken und zogen sie langsam und vorsichtig auseinander. Mein Zunge folgte, wie magnetisch angezogen und bahnte sich ihren Weg, sanft das Polöchlein probierend, aber diesmal gleich auf dem Weg nach unten, zwischen ihre Schamlippen hin, um am gemeinsamen Festmahl mit Gaby teilzunehmen. Liz erschauderte: zwei Zungen – die ihres Gatten und die ihres besten Freundin stritten sich im Spaß um den besten Zugang zu ihrer Klitoris, binnen Sekunden waren wir nass von ihren Säften. Die prallen Arschbacken meiner Frau, ihre blutroten Schamlippen gespreizt und von unten her geleckt von ihrer besten Freundin, das war schon fast zuviel für meinen Penis. Ich erhob mich, hin zur Bettkante und platzierte meine Eichel behutsam zwischen die Schamlippen. Sanft auf- und abreibend, ich wollte ja nicht gleich in die nasse Grotte eindringen schmierte ich mein Glied an der Oberseite durch die Säfte meiner Frau, von unten her befriedigte mich jetzt Gabys sanfte Zunge. „Oh ist das geil,“ rief ich begeistert aus, was konnte ich mit den beiden heißen Frauen jetzt wohl alles anfangen … mein Schwanz zuckte vor Freude, das Lecken von Gabys Zunge auf der einen Seite genießend, auf der anderen Seite flankiert von den heissen, feuchten Lippen, den Schamlippen meiner Frau. „Gaby schleckt jetzt meinen Daumen ab …“, sprach ich zu Liz, die schon erahnte, was ich damit machen würde. Genüsslich schob sich Gaby den Daumen tief in den Rachen … ja bald würde mein Schwanz ihn ersetzt haben, dachte ich mir erfreut … und machte ihn so richtig glitschig. „Ich streichle jetzt deine Rosette …“, sprach ich zu Liz … und merkte, wie Gaby erschauderte dabei. Sie biss mir fast in die Hoden, als ich das aussprach. Mit meinem Schwanz befuhr ich jetzt längere Erkundigungen, auf und ab zwischen den immer nässer werdenden Schamlippen von Liz, während Gaby ihr bestes dazu beitrug, sowohl Liz Klitoris als auch stets meinen Penis zu befriedigen. Mein nasser Daumen drehte längst schon seine gewohnten dehnenden Kreise um Liz Rosette, die Fingerkuppe drückte sich immer wieder vorsichtig in ihren bereitwilligen Hintereingang … Meinen Schanz führte ich sodann behutsam und langsam in Liz Scheide ein … immer im Bewusstsein, dass Gaby nur Zentimeter davon entfernt zwischen ihren Beinen lag und … diesen Vorgang ganz intensiv beobachtete … Ich holte den Penis nochmals aus dem schmatzenden Loch, Gaby ahnte richtig – sie schien meine Vorlieben zu kennen oder zu spüren, ihr Mund stand schon wartenderweise offen .. „Deine geile Freundin saugt jetzt an meinem Schwanz …“, sprach ich zu Liz und merkte ihre begeistert erwartete Reaktion sofort … „lecke ihre feuchte Fotze aus … während ich dir meinen Daumen in den Arsch stecke …“ Liz brüllte in Gabys geöffneten Schoß, als mein Daumen rasch, sie aber sicherlich nicht verletzend, hinten öffnete. Ihre Rosette zitterte förmlich … „und jetzt beweg ich mich … in Liz … und in Gaby“ sprach ich den beiden Frauen zu und schob mein fettes Glied bis zum Anschlag in Gabys heißen Mund, und meinen Daumen so tief in Liz Po, dass ich förmlich anstand. Ich spürte, wie sich Liz gekonnt, und an die Technik gewöhnt, sofort zu öffnen begann, sodass ich mit viel Druck, aber ohne Hin- und Herbewegung noch tiefer in ihren von mir schon oft benutzten Hintereingang eindringen konnte. Gaby würgte an meinem Schwanz – ich gab ihr Zeit, und schob den ohnedies schon glänzend nassen Penis mit einem Schwung wieder in Liz Scheide hinein. „Ich spüre dich, vorne und hinten in dir“, aber schon wollte mein Penis wieder von Gabys heißen Lippen gesäubert werden. „Gaby schleckt deine Säfte von meinem Schwanz“, rief ich unter Stöhnen in den Raum – und beide Frauen wollten das hören, was sie ohnedies spürten … es war geil. Das Spielchen wiederholte sich, immer noch langsam … doch dann: ich musste nun Liz einfach rammeln: Penis in ihrer Scheide und Daumen in ihrem Po. „Komm leck deine Freundin ganz gründlich …“ meinte ich eigentlich zu Gaby, aber Liz fühlte sich genauso angesprochen und senkte ihren Kopf wieder in die glitzernd nasse Öffnung. „Ich ficke dich jetzt richtig durch, sodass du dabei auf Gabys Gesicht spritzen kannst …“ „Ja, lecke Liz … und schau gut zu …“, befahl ich Gaby und hämmerte in Liz hinein. In der Stellung, in der sich Gaby befand, musste sie einen traumhaften Blick auf meinen Schwanz haben, der aus allernächster Nähe die Schamlippen von Liz weit auseinander drückte. Es war offenkundig, dass sie von diesem Anblick ganz extrem erregt wurde. Sie sah fasziniert zu, wie nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt, meine Eier tanzten, während mein Schaft sich innerhalb von Liz heißer Möse immer mehr benässte. Dicke, duftend schmierige Streifen zog mein Glied mit jedem Stoß aus Liz Scheide. Ohne mit der Wimper zu zucken, streckte sie sich ein wenig und begann mit ihrer Zunge jetzt an meinen Hoden zu lecken. Mit ihrer Hand streichelte sie sanft die Schamlippen von Liz, wodurch ich obendrein immer eine ganz feine erregende Berührung auf meinem Glied spürte „Oh mein Gott“, stöhnte ich, „das fühlt sich gut an“. Ich verlangsamte jetzt mein Tempo, genüsslich schob ich meine Latte ein und aus und betrachtete dabei ganz begeistert und angetörnt, wie Gaby nicht zu lecken aufhörte … Ein Bild für Götter – allein deshalb hätte ich schon abspritzen können … aber noch wollte ich das nicht, auch wenn ich mich schon längst gewaltig beherrschen musste. Liz kannte mich so gut, dass sie aus meiner Bewegung her schließen konnte, dass ich jetzt nicht spritzen wollte und dass ich eher anderes vorhatte. Sie drehte sich um. grinste mich tief an, als sie den Ausdruck meiner extremen Lust im Gesicht erkannte. “… Ach übrigens … während du duschen warst, und wir einander zum Orgasmus gestreichelt und geleckt haben, da hat Gaby gemeint, sie hat uns und deinen Schwanz gestern überall gespürt, bis auf … Also sie würde deinen Prügel gerne ... in ihrem Arsch fühlen …“ Fast wie in Schock, aber positiv motiviert, riss ich meine Augen weit auf und stotterte ein ungläubiges und zugleich auch begeistertes „Wirklich“. Und ungeplant rutschte auch schon mein strammer glitschig nasser Schwanz aus Liz Loch und klatschte auf Gabys Gesicht, eine sofortige Beute für ihren geilen Mund darstellend. „Bist du dir sicher, Gaby?“. „Ja“, flüsterte sie und errötete dabei wie ein Teenager, die Gelegenheit aber sofort nutzend, den von Ficksäften ihrer Freundin nassen Schwanz mit ihrer Zunge weiter zu verwöhnen. Fast zu schnell, direkt zu abrupt hatte ich mein Glied aus Liz Scheide zurückgezogen, aber ich hatte meine Frau nicht vergessen – sie war nun wesentlicher Teil unserer gemeinsamen Lustplanung. „Hilf mir bitte“, flüsterte ich Liz zu, während sich Gaby hochrappelte, und ich wusste, dass ich die beiden mit entsprechenden Anweisungen, ja Befehlen, erst recht aufgeilen konnte. „Und zeig ihr, sag ihr … wie du es am besten und am liebsten hast … in den Arsch gefickt zu werden …“ – die bewusst etwas derber gewählte Sprachform erregte die beiden Frauen sichtlich, gewisse Worte schienen wie ein Schauer durch sie zu gehen. „Komm … auf alle viere“, befahl ich Gaby, die ein wenig zögernd, oder besser gesagt: ängstlich, sich auf das Fell vor dem Bett sodann auf alle viere hinkniete. Liz half ihr, sich richtig zu platzieren, spreizte ein wenig ihre Beine und tätschelte sie zärtlich auf den Po, drückte ihren Oberkörper nach unten, sodass sie auf Unterarmen und Oberkörper den Boden berührte. Ihr Po stand weitab, einladend, bittend genommen zu werden … „Keine Angst, wir beide bereiten dich schon entsprechend vor“. Und wie gesagt getan, schon kniete sie zu meiner Seite und nahm meinen leicht vor Vorfreude tropfenden Penis in ihren Mund. „Lass mich ihn für dich nochmals vorbereiten und nass machen“, grinste sie und schon war mein Prügel zwischen ihren Lippen verschwunden. Ich stöhnte und sah zu Gaby hin – Gaby hatte ihren Kopf neugierig gewendet, und in einer Kombination aus Erregung und Angst sah sie Liz zu, wie sie meinen Schwanz präparierte. Ich war total erregt und auch nervös zugleich, mein Riesengerät in ihrem engen Hintereingang zu versenken, denn es schien so ziemlich das erste Mal für sie zu sein. Und gerade dieser Zustand reizte mich natürlich auf ähnlichste Weise wie wohl Liz auch. „Das sollte einmal fürs Probieren reichen“, meinte Liz und zog, lange Spuckefäden über meinen Schwanz verteilend, meinen Penis aus ihren Lippen hervor. Dann drückte sie meinen Schwanz hinunter, bis die Eichel am Eingang zu Gabys kleinem Loch pochte. „Wir werden dann schon Gleitcreme noch dazugeben, aber glaube mir – es ist dennoch besser, mehr und länger gedehnt zu werden … und dieses Gefühl ist das unbeschreiblich Tolle …“, hauchte sie als Analexpertin ihrer besten Freundin zu. Mit einem Mal war es so still im Raum, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Liz positionierte den Kopf exakt auf der kleinen Rosette unserer besten Freundin und begann sogleich mit der anderen Hand, die Pobacken sanft auseinander zu zwängen. „Gewöhn dich einfach an den Druck, entspanne dich“, sprach Liz ihr zu. „und lass dir Zeit, ich hole auch noch Gleitcreme für ein bisschen später… Und ich halte den Schwanz von Roger so in meinen Händen, dass ich jederzeit den Druck erhöhen kann … oder aber abstoppen … lass dich einfach fallen … entspanne dich – es wird wunderbar geil …“ Ich verspürte großen Drang, mich sehr bald in Gabys kleinen Arsch zu pfählen, in diese enge Öffnung unserer besten Freundin, die wir beide schon gestern nach Strich und Faden verwöhnt, geleckt und durchgefickt hatten. Natürlich hielt ich mich zurück – ich wusste ja, wie lange es mit Liz gedauert hatte, sich an mein Gerät zu gewöhnen … und dass es eine Frau einem wohl niemals verzeihen würde, wenn man an ihrer intimsten Tabustelle zu forsch vorgeht und sie dabei verletzt. Gaby zuckte zusammen, als sie die Spucke zwischen ihren Backen aufklatschen spürte. Liz grinste: „das ist das beste Schmiermittel … neben dem Sperma“ und drückte mein Glied ein wenig nach vor. „Nur nicht anspannen …“, sprach sie zu Gaby und schob mich ein wenig weiter. Ein geiles Bild bot sich mir dar: meine geschwollene Eichel dehnte Gabys Schließmuskel und schickte sich an, ganz langsam ihre wunderbare Rosette zu öffnen. Und mein Schwanz, und das war das noch viel geilere Gefühl, wurde von meiner Frau gesteuert und meisterhaft in das Poloch unserer besten Freundin platziert. Von wo Liz die Gleitcreme so prompt hervorgezaubert hatte, wussten weder Gaby noch ich, aber mit einem Mal spürte ich eine feine Kühle um meinen Schwanz und sah das untrügliche, blässliche Gelee, das sie aus der Tube herausgedrückt hatte und nun dabei war, um mein Glied herum sanft einzumassieren. Ein leichter Ruck, die geschwollene Eichel schickte sich an, von Gabys heißem Schließmuskel aufgenommen zu werden. „Oh mein Gott …“, Gaby brüllte, als sie zum ersten Mal in ihrem Leben – wie wir nachher erst erfuhren – ganz bewusst einen Schwanz in ihrem Poloch spürte. Ich wartete ab, genoss den wunderbaren Druck an meiner Eichel, ich spürte ganz intensiv den umklammernden Pulsschlag, ausgehend von ihrem Ring. Gaby schien also zu verkrampfen, fast schmerzte es mich, so eng von ihrem Schließmuskel gewürgt und umschlossen zu werden – … Liz sah mich an, erkannte die Situation und zog schnell aber behutsam meinen Penis aus Gabys heiliger Öffnung. Eine flinke Fingerbewegung, das typische Geräusch einer ausgequetschten Tube war zu vernehmen – dann kümmerten sich die Finger meiner geilen Frau schon wieder um das leicht gerötete Tabuloch. „Hab keine Angst … du musst dich einfach entspannen … du darfst niemals so einen untrüglich festen Pulsschlag um deinen Schließmuskel spüren ...“ Die Finger meiner Frau schienen einfach überall zu sein, ein Streicheln von Gabys Hintern – feste und stramme Backen, ein kurzes Spreizen, wiederum der traumhafte Blick auf ihre Rosette … dazwischen ein tiefer Augenkontakt mit mir: sie schien meine Lust und Freude zu erahnen und in ihrer Handbewegungen aufzusaugen. „Es wird wunderbar … und Rogers Schwanz freut sich auch schon auf seine Intimmassage …“, bei diesen Worten hatte sie ihre eingeschmierten Finger um meinen Prügel platziert und massierte sanft die Gleitcreme um meinen Schaft. Mit nachhaltigem Druck verteilte sie sodann einen großen Klumpen Gleitmitteln tief in Gabys leicht geöffnetes Loch, versenkte ihren Finger und drehte und dehnte dabei gekonnt Gabys Schließmuskel – woher konnte sie das so exzellent, fragte ich mich. Gaby keuchte und atmete tief, ich fand es unglaublich geil, wie selbstverständlich Liz agierte und ihre beste Freundin für meinen Analfick vorbereitete. „Entspann dich … nein, nur nicht pressen, einfach … zulassen“, hauchte Liz ihr ins Ohr, aber Gaby konnte nicht mehr recht still halten. Sie war – wohl durch Liz Fingerfertigkeit - ein wenig auf den Geschmack gekommen und wollte eindeutig mehr. Und ich erst recht – der Traum, ihren geilen Arsch zu füllen, war vielleicht nur noch steigerbar mit dem Ausdehnen und Abspritzen in den Löchern ihrer bildhübschen jungen Tochter Kathy… Langsam presste ich weiter nach vor, wohl assistiert von der leitenden Hand meiner Frau, die erregt aus nächster Nähe Zeuge der analen Entjungferung von Gaby werden wollte. Mit immer wieder kaum nachvollziehbarer Geilheit sah ich begeistert zwischen die Backen von Gaby und genoss den Anblick: Viel leichter als zuvor zwängte sich meine Eichel in Gabys intimsten Eingang, dehnte die gut geschmierte Rosette – ein kräftiges Andrücken, ein Plopp: die Speerspitze meines Penis war in ihrem Po. Der pulsierende Widerstand von Gabys Schließmuskel war nur ganz leicht, dann gar nicht mehr zu verspüren. Mit sanftem Druck genoss ich, wie langsam mein Schaft in Gabys Analtrakt zu versinken begann. Liz und ich hatten dies über die Jahre schon so unzählige Male praktiziert, mal langsam, mal schnell – und immer war dies aufregend; nun aber waren die Eindrücke erst recht verschieden: eine andere reife Frau, vor allem aber eine anale Jungfrau kniete hier vor mir auf meinem Spieß … und immer wieder das Erregendste dazu und dabei: meine Frau assistierte uns beiden mit voller Hingabe !! Meine Füße fingen jetzt schon ein wenig zu zittern an, nur nicht einen Krampf !! … mein Herz schlug mir bis zum Hals und ich musste tief atmen, wie ich Zentimeter für Zentimeter mich tiefer in Gabys Arschloch pfählte. Gaby atmete flach und schwer, dann wieder fast nicht, saugte Luft ein, hielt Luft an, blies sie wieder kräftig durch die Zähne aus. In ihrem Kopf schien es zu rotieren und rumoren – ich schien zu spüren, was sie fühlte, wie mein fetter Schwanz sie langsam auf ganzer Länge innen ausdehnte, sich immer tiefer in sie hineindrückte, immer tiefer und tiefer. Der Druck um meinen Penis wurde intensiver, aber gleichmäßiger und längst nicht mehr nur um den Schließmuskel pochend, die Hitze, das Gefühl war enorm. „Mein Gott … du bist so eng … und heiß“, stöhnte ich … Gott sei Dank ging es so langsam, denn ich war schon sehr nahe am Abspritzen, vor lauter Erregung ob der Situation. Ich drückte, immer noch leicht, aber bestimmt. Liz Hand schmierte beständig einen dünnen Film von KY um meinen Teil, der noch aus ihrem Loch herausragte, der Widerstand wurde immer geringer, es ging immer leichter und schneller voran. Die Zeit schien stehen zubleiben, aber es waren wohl schon einige Minuten vergangen, seit wir begonnen zu hatten, Gabys Po zu penetrieren.