Das Warten auf den letzten Unterrichtstag vor den Ferien wurde immer unerträglich, dachte sich Isabell, als sie auf ihre Uhr sah. Noch eine Stunde Sozi, das war vielleicht nervig, auch wenn ihr der neue Referendar an ihrer Berufsschule sehr gefiel! Isabell lümmelte sich den- noch auf der Bank herum und versuchte sich schöne Gedanken zu machen. Ihre Gedanken kreisten um jedes nur denkbare Erlebnis das ein 18jähriges Mädchen in seiner Gedanken Welt haben konnte. Irgend etwas brodelte förmlich in ihr, wenn sie daran dachte ihrer Lust die sie verspürte freien Lauf zu lassen. Es gab viel süße Jungs die Isabell sehr begehrten! Und es wä- re ein leichtes gewesen jeden mit ihrer Ausstrahlung, ihren langen sportlichen Beinen und ihren kurzen knabenhaften Granatrot gefärbten Haaren zu verführen. Sie hörte viele Sprüche von Jungs wegen ihrer weiblichen Kurven, die zwar sehr hervorstechend aber nicht zu über- trieben waren. Sie hatte manchmal Mühe dies nachzuvollziehen, aber der Erfolg ließ sich nicht abstreiten! Sie dachte gerade an ihre kleine Freundin, welche in ihrer WG lebte, und an ihren doch sehr süßen Körper. Sie empfand solche Sachen für ein weibliches Wesen zum ers- ten mal, da sie sonst auf Männer steht, aber ihre Freundin Mandy ging ihr nicht mehr aus dem Kopf! Es war eine Selbstverständlichkeit für zwei junge Mädchen sich im selben Zimmer, ungehemmt und frei, auszuziehen und auch in der Wohnung mal nur mit knappen Slips rum zu laufen. Aber seit dem Tag an dem sie Mandy zufällig beim masturbieren unter der Dusche beobachtet hat, ist sie wie verschossen in dieses zarte Wesen mit den brünetten halb langen Haaren, dem süßen mädchenhaften Figur und den kleinen runden Brüsten. Sich machte sich Gedanken ob sie vielleicht mehr für Frauen empfand, aber sie wusste das es nur Mandy war die sie so aufgeilte. Wie im Kino wenn die Vorstellung beginnt, versank Isabell in ihre Ge- danken und die Erlebnisse als sie ihre Freundin unter der Dusche erblickte... Isa ging um ihre Handtücher ins Bad zuhängen und um noch etwas Creme zu suchen einfach Gedankenverlo- ren ins Badezimmer. Die Tür war nicht verschlossen doch heißer Wasserdampf trat ihr entge- gen. Sie ahnte schon das Mandy unter der Dusche stehen könnte und versuchte sich dement- sprechend zu beeilen um nicht zu stören. Sie warf ein zufälligen Blick in Richtung Dusche und erblickte Mandy an die Wand gelehnt mit der Hand an ihrem nackten Dreieck und halb offenem Mund und geschlossenen Augen. Der Wasserstrahl der Dusche lief über ihren Na- cken den Hals hinunter über die kleine Brüste mit ihrem weit abstehenden Knospen, weiter über ihre Hand und die drei Finger die Tief in ihrer heißen Muschi versunken waren. Das auf- klatschende Wasser konnte nicht ihr sinnlich, verlangendes Stöhnen übertönen, Mandy sank mit ihrem Körper etwas tiefer um ihre Beine mehr zu spreizen. Der Anblick der sich Isa bot war nicht zu übertreffen. Dieses 1,69m große unschuldig wirkende Wesen spreizte ihre dich angeschwollenen Schamlippen um so viele Finger wie nur möglich in sich zu versenken. Im- mer heftiger rieb sie an ihren Lustzentrum. Die Finger flutschten aus ihrer Grotte heraus um danach gleich wieder mit voller Lust und Verlangen die Muschi zu weiten und in ihr zu ver- sinken. Mit der anderen Hand überflog sie ihren bebenden Körper, knetete ihre strammen Brüste und drang mit dem Finger Lustvoll in ihren Mund ein. Isabell war fasziniert von die- sem Anblick, in ihr begann es zu kochen, sie wollte sich an ihrer Freundin zu schaffen ma- chen ihr bei ihrem nahenden Höhepunkt helfen. Isa konnte sich nicht vom Platz bewegen. Starr vor Geilheit begann auch sie sich jetzt langsam an ihren Brüsten zu streicheln und zu kneten. Eine wohlige Wärme stieg zwischen ihren Beinen auf. Sie blickte gebannt ihrer Freundin weiter zu, die sich mit ihrer anderen Hand langsam zu ihrem süßen Hintern bewegt hat. Sie begann ihn zu streicheln und zu kneten, Mandy sank allmählich auf die Knie, mit weit gespreizten Schenkeln und die Hand in ihrer Muschi vergraben. Isa glaubte nicht was sie sah als sich Mandy ohne Schwierigkeit und ohne langsam zu werden, ihren Mittelfinger und den Ringfinger in ihren Anus gleiten ließ. Sie begann mit heftigen Bewegungen ihrer Hand, sich die Finger in den Arsch rein und wieder raus zu schieben. Sie stöhnte immer heftiger und be- gann zu zittern. Sie lehnte noch mit den Schulterblättern an den nassen Fließen, ihre Bauch war durch ihre Haltung angespannt und sehr flach, so das man sehen konnte, dass kein Gramm zuviel sein konnte und sie einen sportlichen Körper hatte. Durch ihren flachen Bauch den sich hervorhebenden Brüsten wurde auch ihr reizvoller Venushügel mit den Schamlippen gut hervorgehoben, in den sich ihre Drei "Liebhaber" immer wieder drin versenkten. Auf einmal spannt sich ihre Bauch noch mehr an ihre Bewegungen stoppten plötzlich, sie warf ihren Kopf in den Nacken und bäumte sich auf. Ein starkes Schluchzen entrann ihr, ver- stummt aber so gleich in tiefer ekstatischer Lust. Isa genoss den Orgasmus ihrer Freundin, also ob sie ihn selbst erlebt hat, besann sich aber schnell um aus dem Bad zu verschwinden. Mit starken Herzklopfen und dem Gefühl der Erregung schlich sich Isa in ihre Zimmer. Kurze Zeit später kam Mandy, sehr erleichtert und etwas erschöpft aus dem Bad und ging mit einem Handtuch um ihre Taille gebunden in die Küche... "Isabell!!! - Guten Morgen!" - wurde sie aus ihrer Erinnerung geweckt. Hat mich doch der süße geile Referendar tatsächlich bei einem solch geilen Tagtraum erwischt! Dachte sie sich. Aber er wollte zum Glück nur Aufmerksam- keit - Aufmerksamkeit die bekommt er bei Isa immer wieder. Aber selten im Unterricht son- dern nur wenn Isa ihre Finger als Ersatz für ein richtigen Schwanz spielen lässt, dann denkt sie an ihren süßen Referendar. Wären ihre "Gedanken-Eskapade" wurde sie unruhig da sich einiges zwischen ihren Beinen tat. Endlich! Dachte sie als die Stunde vorbei war. Gedanken- zerstreut ging sie mit Mandy nach Hause. "Ob sie was gemerkt hat?!?", dachte Isa. Aber sie wusste das sie ein sehr offenes Verhältnis zueinander haben und über alles miteinander reden. Die Nacht brach herein und Isa fiel es schwer ein zu schlafen, da es sehr warm war und sie ihre Gedanken nicht in ruhe ließen. Sie ging über den Flur und sah sich im Spiegel. Sie blieb stehen und betrachtete ihren Körper im Spiegel. Der dünne Slip zeichnete ihre Konturen ver- führerisch nach, Ihre Brüste schienen bei jeder Bewegung zu springen und ihre Nippel stellten sich bei dem Anblick keck nach oben. Da bemerkte sie im Spiegel, dass in Mandys Zimmer noch Licht brannte und man das klappern einer Tastatur vernahm. Sie ging zur Tür klopfte und trat ein. Da saß sie! Die kleine Mandy mit ihren dunklen Haaren und dem "unschuldigen" Körper, saß fast nackt mit angewinkelten Beinen vor ihrem Rechner. Ihre Haare waren noch etwas feucht von der Dusche und somit legte sich ihr dunkles Haar geschmeidig an ihren Hals und Rücken an. "Na kannst Du auch nicht schlafen?", fragte Mandy Isabell. "Ja, mir ist so heiß und meine Gedanken spielen verrückt", gab Isa leise zu verstehen. Ihre Blicke hefteten sich an das Mandys kleine verführerischen Körper. "Mir geht's genauso!", "Was bewegt Dich denn?", "Ich denke die ganze Zeit über meine Lustgefühle nach!", ein schmunzeln verließ Mandys Lippen. "Ja ich glaube da empfinden wir gleich! Es muss wohl an der Jahreszeit lie- gen, in mir kochen nur so die Säfte!" " Denkst Du an jemanden bestimmtes?", wollte Mandy wissen. "Na ja unser Referendar hat's mir angetan - der süße ist bestimmt übelst scharf im Bett!" "Ist ja süß, ich denke auch die ganze Zeit über ihn nach - mir schießen so alle Mögli- chen Pläne durch den Kopf um ihn mal zu vernaschen! Aber meinst ich hätte bei dem eine Chance?! Egal für den mach ich mich auch zum Klops!" sagte Mandy mit einem Grinsen. Isa erwiderte" Ich denke Du hättest gut Chancen! Hast Du mal gesehen wie er Dich angesehen hat?!!" Mandy: "Na, Dich beäugt er aber auch nicht schlecht! Ich hatte sogar den Eindruck er schaut dir gezielt zwischen die Beine!". Isa zögernd ohne den Blick von Mandys Brüsten nehmend: "Und noch was bewegt mich sehr! Ich kann es nicht zurück halten! Wir sind doch die besten Freundinnen?!! - Nicht wahr?!" "Klar doch - was bewegt Dich?" "Ich finde Dich total süß und Du machst mich unheimlich scharf!" Mandy schaute Isa nur an und lächelte. "Seit wann hast Du dieses Gefühl?" Und Isa erzählte ihrer besten Freundin von dem Was sie gesehen hat und ihren Gefühlen. Mandy die inzwischen aufgestanden war und nur ein paar cm von Isas Kopf entfernt ist, lächelt Verständnisvoll und fängt an Isas Kopf behutsam zu streicheln. Mandy kommt Isa immer näher und ihre Augen berühren sich zu einem langen, einsichtigen, warmen Blick. Mandy beugt sich zu Isa und sagt leise: "Ich habe Dich auch be- obachtet in Deinem Zimmer! Und dein Körper geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss ihn berühren und verwöhnen!" "Hast Du es schon mal mit einer Frau gemacht?" Isa: "Nein! Du etwa?" "Nein! Und ich würde das erst mal gern mit Dir erleben!" Versunken in diesen Worten verschlangen sich ihre Zungen zu einem innigen heißen Kuss. Mandy zögert nicht sich beim hinlegen ihren kaum vorhanden Slip abzustreifen und Isas Brüste zu liebkosen. Ihre Streicheleinheiten wurden intimer und verlangender. Isa liebkost Mandys geile Knospen und knetet ihre kleinen Brüste durch. Mandy ließ ihre Finger über Isas Rücken bis zu ihrem strammen Po hinab gleiten und in Isas String verschwinden. Mit einer ungeahnten Zärtlichkeit und Intensität liebkoste Mandy Isas Anus bis vor zu ihrer schon völlig nassen Muschi. Isa erwiderte all die Liebkosungen mit sanftem Stöhnen und doppelt so viel Zärtlichkeit. Immer erregter wurden die beiden in ihrem Spiel aus Zärtlichkeit und Verlangen. Beide lagen schnell splitterfasernackt beieinander. Mandy knabberte an Isas Nippeln, mit der anderen Hand spal- tet sie Isa nass triefenden Schamlippen und durch forstet ihr schmales haariges Dreieck. Isa gab sich der Zärtlichkeiten ihrer besten Freundin hin. Auch ihre Hände erkundete jeden Mil- limeter Mandy heißen bebenden Körper. Mandy rutschte an Isa hinunter ohne dabei auch nur eine Stelle mit Küssen auszulassen. Bis zu ihrer Liebesgrotte führt sie ihre Reise. Sanft aber bestimmt drückte Mandy ihrer Freundin die Schenkel auseinander um besser in ihr Lustgebiet vordringen zu können. Mit der Zunge durchglitt sie die beiden angeschwollenen vollen Schamlippen. Ihr frecher Kitzler ragte schon munter hervor und reckte sich nach Liebkosung, welche er auch sofort bekommen sollte. Verlangend umspielte Mandys Zunge den Kitzler. Isa stöhnte vor Lust und Erregung unter dem Spiel das ihr Mandy bot. Mandys Zunge drang all- mählich in ihr tiefes heißes Loch. Ein betörender Duft aus Geilheit stieg auf und Isas Liebes- saft lief an ihren Schenkeln runter über ihre kleines Arschloch. Mandy nutzte die Situation und drang behutsam mit einem Finger in ihr kleines Arschloch ein. Isa war total gelöst und wiegte sich im siebten, hatte sie es sich doch so sehr gewünscht das einmal zu erleben. Ihr Traum war wahr geworden. Mandy fickte Isas Muschi mit der Zunge - immer heftiger drang sie in ihre fordernde Öffnung ein.Isa bewegt ihr Becken rhythmisch zu den Wellen ihrer Lust. Mandy Gesicht wurde immer feuchter, wie auch ihre Muschi die schon lange am überlaufen war und ebenso nach Geilheit schrie. "Los Mandy ich will dich ganz haben mach's mir so richtig, wie Du es Dir unter Dusche gemacht hast" stöhnt Isa. Mandy ließ sich das nicht noch mal sagen und mit einem Ruck wurde Isas Muschi mit drei Finger geweitet. Mandy Finger schienen von der Muschi ihrer Freundin geradezu verschlungen zu werden. Und Mandy lä- chelte vor Erregung und zögerte nicht die restlichen Finger auch noch in sie zu stecken. Was problemlos funktionierte. Ein tiefes Stöhnen durch drang die schmatzenden Geräusche die Isas Fotze machte. Und Mandys zarte Hand verschwand in Isas geilem Loch. Die andere Hand spielte am Anus ihrer Freundin rum. Das Bett bekam schon einen enorm dunklen Fleck. Immer wieder glitt Mandys Hand rein und raus und brachte immer neue Schwalle von Isas lieblichen Fotzensaft mit. Isa bäumte sich auf, schluchzte und krallte sich in die Kissen, sie wollte alles und das sofort! Ein ungeheure Anspannung durch zog ihren Körper und ihr kam der Eindruck gleich zu zerplatzen vor Verlangen. Sie wurde von ihrer besten Freundin mit der ganzen Hand gefickt - es war so geil, dachte sie als es sie überkam. Sie bäumte sich noch dreimal mehr auf, sie krampfte sich in die Kissen und stöhnte schreien ihren Höhepunkt her- aus. Ein enormer Schwall bracht ihre Fotze hervor, während Mandy noch ihre Hand in Isas Loch hatte. Langsam zog sich Mandy zurück. Verließ mit zartem küssen und Spielereien mit ihrer Zunge Isabells nasse Ficklöcher. Es dauerte noch ein bisschen bis sich Isabell beruhigt hatte. Zärtlich küssten sich beide und ihre Zungen verschlangen sich zu einem innigen Spiel. "So nun bin ich dran!"sagte Mandy mit einem verschmitzten Lächeln. Isabell rappelte sich auf und kniete sich vor Mandys süßem Gesicht hin. "Wie willst Du es denn?" fragte sie. "Pass auf ich hab da ein total geiles Spiel, das mache ich auch wenn ich allein bin!" erwidert Mandy. Und griff in ihren Nachtschrank. Dort holte sie eine lange etwas dickere Schnur heraus. "Los fessele mich so das ich mich nicht wehren kann und dich nicht erreichen- ich will nur Dir ge- hören!" sagt die kleine "unschuldige" Mandy. Das war Isa zuviel! Das hatte sie nicht erwartet! In ihr liefen schon wieder alle Säfte zusammen. So nahm sie das Seil und schnürte den klei- nen geilen Körper ihrer Freundin ein. Quer an den Innenseiten der kleinen straffen Brüste entlang runter zu ihrer geilen nackten Muschi, durch ihre Pospalte zurück zum Hals und von dort zu ihren Händen die sie bereitwillig auf den Rücken gelegt hat. Zum besonderen Clou kniete sie sich hin und ihre Beine wurden mit den Händen am Rücken verschnürt. Wie sie da so Regungsunfähig da lag, mit dem Seil da rechts und links neben ihren Schamlippen ge- spannt lang lief und ihren süßen Knackarsch in zwei Hälften teilte. Isabell küsste Mandy ü- berall hin, mit einem tiefen verlangenden Zungenkuss begann alles. Ihre Lippen wanderten über Mandys mädchenhaften Körper. Mit ihrem gekonnten elektrisierenden Zungenspiel ver- wöhnte sie die Kleine bis ihr hören und sehen verging und sie vor Lust und Geilheit winselte. Isas schnelle Zunge durchfurchte die kleine rasierte Fotze und verwöhnte sie mit kräftigen saug und Leckeinlagen. Isa begann die nasse Fotze ihrer Freundin mit der Zunge zu ficken. Sie ließ kurz von ihr ab um es etwas spannender zu machen als sie das andere niedliche Loch entdeckte und begann es von Mösensaft sauber zu lecken. Dabei bahnt, oder bohrt sich die Zunge einen weg ins innere von Mandys Körper. Mandy zuckte und schluchzte. Sie begann zu flehen, dass sie endlich erlöst werden möchte. Aber Isa war unnachgiebig und zögerte jede Berührung auf ein unerträglich geiles Maß hinaus. Dann nahm sie ihre Hand und spreizte die Schamlippen so weit es ging. Und wollte der kleinen engen Muschi ein echten Leckerbissen geben. Kurzentschlossen bohrte sie ihre Hand in die warme feuchte dunkle Öffnung, so das Mandy ein gepressten erregten stöhnenden Ton abließ. "Ja fick mich hart und tief ich brauch das jetzt sofort. Ramm mir dein Faust in die Fotze!" Gesagt- getan und die so unschuldig wir- kende Muschi wurde zu einem heißen unerbittlichen, verlangendem Fickloch, welches gerade die ganze Hand in sich aufzunehmen versuchte. Isabells Hand und arm waren umspült von heißem Mösensaft. Mandy versuchte durch ihre Lust angestachelt sich gegen den Zwang des Seiles zu wehren und man sah ihre Anspannung die ihr durch den Körper zuckte. Bis Mandy mit stockendem Atem zu einem super Orgasmus kam und völlig erschöpft zusammen brach. Isa befreite sie von ihren Fesseln. Zusammen gekauert schliefen sie Haut an Haut ein. Ein paar Wochen später nahte dann der ersehnte Urlaub. Isabell und Mandy wollten natürlich zu- sammen fahren und entschlossen sich irgendwo ins Gebirge zu fahren. Irgendwo hin wo es viel Wald und Berge gab vielleicht auch ein abgelegener See, wo man auch mal nackt baden konnte und ganz ungeniert durch den Wald laufen konnte. Das wünschten sich Beide. Der Urlaub war da und die Fahrt konnte beginnen. Sie erreichten ihr Ziel und Scherzten rum, wa- ren ausgelassen und fröhlich. Die Fahrt verging wie im Flug, da sich beide heftig mit jungen Autofahrern angelegt hatten und mit ihnen wie wild geflirtet haben. Mandy kannte keine Scheu und zeigt einem ihre nackten Brüste. Der arme Kerl kam aus dem Rudern mit seinem Lenkrad gar nicht wieder raus. Da waren sie nun im wohl abgelegensten Teil der Welt. Die Pension in die sie kamen gefiel ihnen sehr. Bis zur nächsten Großen Stadt waren es gerade mal 10 min mit dem Auto und ihr See war auch schnell gefunden. Die ganze Gegend war mehr für Familien und Pärchen, sehr ruhig genug Freiraum und jede Menge Abwechslung! Wie die beiden so durch die kleine Stadt und die Pensionen und Hotelanlagen fahren brüllt Mandy plötzlich drauf los: "Hey, schau mal!!! Den kennen wir doch!" Tatsächlich es war ihr süßer Referendar aus der Schule. "Ich fass es nicht!" Ein breites Grinsen zog sich über die Gesichter der beiden Mädels. Da es Sommer war und dieser besonders heiß, trugen alle nur recht kurze Sachen so auch ihr Referendar und Mandy heftete sich am süßen Po des Referen- daren fest. Isa beneidete Mandy für diesen langen ausgiebigen Blick, da sie auf Kinder auf der Straße aufpassen musste. Mandy rutschte aufgeregt auf dem Beifahrersitz hin und her. "Da wird ich gleich total feucht bei dem Anblick!" schwärmte sie. Und schon kam sie auf die nächste frivole Idee. "Isa, was hältst Du davon unseren lieben Sören (so hieß der Referendar mit Vornamen) mal so richtig ins schwitzen bringen und ihn dann vernaschen?!!" Isa nickt nur verträumt und eigentlich schon lange auf seinem harten Schwanz reitend. In der Pension angekommen de gar nicht so weit weg war von ihrem begehrten Ziel! Um genau zu sein ge- nau gegenüber, so das man in das Zimmer der beiden Mädchen rein schauen konnte. Und was für ein Zufall lag das Zimmer ihres Sören etwas schräg gegenüber. Wie sie aber richtig ver- mutet hatten war Sören nicht alleine da und hatte seine Verlobte mitgebracht. Aber das störte die beiden nicht weiter, sie wollten Spaß und am liebsten mit Sören! Schon am Abend began- nen die Beiden ihren Plan anzugehen und erkundeten erst mal die Situation. Mandy zögerte nicht und wollte sofort die Zimmer Nummer von Sören wissen, während Isa eine Karte der Gegend studierte. Der Portier der Hotels, es war ein sehr teures Hotel, wieß die kleine Mandy höflich und sehr diskret darauf hin:"...auf ihre Kleidung zu achten. In einem knappen String- Bikini und nur ein T-Shirt sei zwar für die männliche Belegschaft und Gäste äußerst reizvoll, auch für mich, aber es würde gerade zu den Abendstunden im Hotel auf eine weniger auffälli- ge Bekleidung geachtet." Dennoch gelang es Mandy, unter einem Vorwand, die Zimmer- nummer zubekommen. Isa entdeckte eine kleine eingezeichnete Lichtung im Wald wo sich so etwas wie ein See befinden könnte... Für ihr Vorhaben mussten sie noch ein wenig die "Büh- ne" vorbereiten und rückten ihr Bett in den Sichtbereich des Fensters des Referendars. Und die Show konnte beginnen. Sie wussten das er in der Schule sehr scharf auf alles weiblich reagierte und sich keine Gelegenheit entgehen ließ um nur einen kleinen Blick auf die nackten Reize der Mädchen zu werfen. Auch Isa und Mandy waren sehr oft im Blickpunkt seines Inte- resses gerückt. Und diesem Vorteil wollten die beiden Nutzen. Und boten den Gästen des Hotels und vor allem Sören eine absolut geile Show in ihrem Bett, so das alle es sehen konn- ten! Unauffällig versuchten sie während ihres Liebesspiels zu erspähen, ob Sören schon ange- bissen hatte. Gruß, Sylvi22