Vorwort: Hi, Leute diese Resonanz ist echt super. Damit ihr so weiter machen könnt habe ich nun auch einen Account angelegt. Ihr könnt mir nun auch Telegramme schicken. Kapitel 3: Beobachten und mitmachen Ich habe es dies mal nicht so lange ausgehalten und bin schon nach zwei Tagen wieder bei Ilse aufgetaucht. Leider hatte sie keine Zeit aber wir verabredeten uns für den Nächsten Tag gegen 15.00 Uhr bei ihr. Sie gab mir die Strumpfhose mit und meinte ich solle am nächsten Tag nur die unter meiner Hose tragen. Den ganzen Vormittag über war ich unruhig und macht mir schon Gedanken wie ich meiner Frau erklären könnte warum ich zu ihrer Mutter müßte uns wie sollte ich überhaupt die Strumpfhose anziehen ohne das sie das merken würde. Doch wie so oft regeln sich viele Dinge von selbst. Um circa 14:30 Uhr stand meine Frau in Sportkleidung und mit geschulterter Tasche vor mir. "Ich hab mich grade mit einer Freundin zum Sport verabredet und danach wollen wir noch ein wenig quassel. Könnte also ein bisschen später werden. Bis dann!", und weg war sie. Um 14:40 Uhr klingelt das Telefon. Als ich abhebe höre ich Ilse flüstern, "Komm jetzt sofort. Nimm einen Schlüssel, sein ganz leise und komm direkt ins Schlafzimmer." Sie legt direkt wieder auf. Seltsam aber nach den letzten Erlebnissen mit ihr möchte ich nicht widersprechen und stürme ins Bad. So schnell ich kann ziehe ich meine Hose, die Socken und die Unterhose aus, und die Strumpfhose an. Kurz überlege ich noch ob ich die Socken anziehen soll, aber Ilse hat ja gesagt nichts außer der Nylon. Wenn ich mich so im Spiegel sehe werde ich jetzt schon geil und würde mir am liebsten einen runter holen, aber ich muß mich ja beeilen. Hoffentlich merkt draußen keiner das ich eine Damenstrumpfhose tragen. Was soll's, Augen zu und durch. Ich schnappe meine Hose und noch beim zu knöpfen schlüpfe ich in meine Schuhe. Ach das Gefühl ist neu aber beinahe zu viel für mich, denn durch das Gefühl des Nylon unter der Jeans und in den Schuhen habe ich eine wahnsins Erektion und ich muß noch zu Ilse laufen. Ich gehe los und habe ständig den Verdacht, das jeder der mir entgegen kommt auf meine Füße sieht, wo die Strumpfhose von Zeit zu Zeit beim gehen hervor Blitz. Das Gefühl etwas Verbotenes oder zumindest abartiges zu tun erregt mich immer mehr, und so bin ich froh als ich endlich vor dem Haus meiner Schwiegereltern ankomme. Gerds Wagen steht nicht vor der Tür, für mich ein Problem weniger. Mit zittrigen Händen wühle ich den Schlüssel aus der Tasche und so leise wie es geht schließe ich auf. Auf Zehenspitzen schleiche ich direkt ins Schlafzimmer. Ilse wartet dort schon auf mich. Sie ist fast ganz nackt, oder besser gesagt sie trägt nur eine ebenfalls schwarze Strumpfhose, die sie im Schritt aufgeschnitten hat. Dort glänzt mir eine frisch rasierte Muschi entgegen. "Ist das deine Überraschung?", frage ich. Doch ich bekomme keine Antwort, sie hebt nur den Finger an die Lippen und bedeutet mir leise zu sein. Ilse kommt auf mich zu und fängt an mich aus zu ziehen. Nach dem ich nur noch in Strumpfhose vor ihr stehe Küßt sie mich tief und feucht, reibt ihre geile Votze an meinem Schwanz und haucht mir leise ins Ohr, "Davon brauche ich gleich noch mehr. Aber ich muß dir erst noch was zeigen. Sei leise.". Meine Schwiegermutter schiebt mich quer durch die Wohnung und wir bleiben vor dem Zimmer meiner Schwägerin Sabine stehen. Durch einen Spalt, den die Tür offen steht kann man in das Zimmer sehen Sabine liegt nackt auf dem Bett und macht es sich mit einem Riesen Dildo selbst. Wir beobachten diese scharfe Szene eine weile. Ilse bleibt hinter mir stehen und massiert mein Glied. Sabine wird immer schneller und kann das Stöhnen kaum noch unterdrücken. Und als es gerade so aus sieht als würde Sabine kommen stößt Ilse mit ihrer freien Hand die Tür weit auf und da stehe ich nun nur mit Nylons bekleidet, Ilse meinen Schwanz wichsend und einem Kopf wie ein Feuermelder. Der Kopf meiner Schwägerin ist nicht minder rot vor Anstrengung und Scham. "Warum machst du es dir heimlich mit meinen Dildos wenn du das hier haben kannst!" und Ilse zerrt an meinem Ding. "Los komm her und bitte ihn dich zu ficken!", sagt sie bestimmend. "Aber Mama ich kann doch nicht... und was macht ihr eigentlich da?", stammelt Sabine verlegen. Doch die geilheit steht in ihrem Gesicht geschrieben und so geht sie vor mir auf die Knie fängt an meinen kleine Prinzen zu bearbeiten und sagt leise, "Bitte fick mich. Ich brauche das. Ich will endlich kommen. OH, hast du einen geilen Schwanz, das ist besser als das Gummiding" "Na, dann leg dich mal auf den Rücken und zeig mir was du für mich hast!", befehle ich ihr und sie lässt sich sofort auf den Rücken fallen spreizt ihre Schenkel und reibt sich den Kitzler. "Nicht so schnell!", höre ich Ilses Stimme von hinten, "Erst bin ich dran!". Ilse schiebt mich zur Seite geht auf ihre Tochter zu und setzt sich mit der glatt rasierten Spalte direkt auf ihr Gesicht. Schade ich dachte ich dürfte sie zuerst lecken. Sabine scheint das anders zu sehen und wehrt sich ein wenig, doch gibt dann eher aus Lust als aus Zwang auf denn ihre Finger bearbeiten immer schneller ihr Döschen. Das kann ich mir nicht länger nur ansehen. Ich gehe auf die Knie, drücke Sabines Hand zur Seite und fange an sie zu lecken. Darauf schien sie gewartet zu haben, den sie presst ihren Unterleib gegen meine wirbelnde Zunge. Immer hektischer werden die Bewegungen meiner ach so geilen Schwägerin. Im Grunde hat Sabine echt eine tolle Figur. Sie ist so groß wie ich, hat eine Wespen Taille und wesentlich größere Brüste als ihre Mutter. Während ich mich immer noch um ihr Loch kümmere, schreit Sabine, "Bitte, Bitte schieb ihn mir endlich rein ich kann nicht mehr, Bitte!" Meine Schwiegermutter lässt lächelnd von ihr ab und dirigiert sie bäuchlings auf das Bett so das ich direkt von hinten zustoßen kann. "Komm wieder her, ich will weiter machen Mama.", winselt Sabine. und Ilse tut ihr den Gefallen und legt sich Breitbeinig vor sie. Jetzt wird sie geleckt und kann sehen wie ihr geile Schwiegersohn ihre Tochter fickt die ihr dabei die Muschi leckt. Das scheint selbst für Ilse zu viel zu sein und noch bevor einer von uns anderen auch nur Ansatz weise so weit ist brüllt sie ihren Orgasmus heraus. Ich lasse mich nicht beirren und bearbeite meine Schwägerin weiter. Doch nach wenigen Stößen kommt auch sie, doch als ich meinen Schwanz aus ihr ziehen will um mich ihrer Mutter zu zuwenden bitte sie mich nicht aufzuhören und weiter zu Stoßen. Trotz dem schiebe ich sie beiseite und sage, "Ihr könnt ja tauschen, ich möchte jetzt endlich Ilse ficken und die bearbeitet dich sicher gern dabei mit Dildo und Zunge." Das scheint in Ordnung zu sein, denn die beiden Frauen wechseln sofort die Plätze und Ilse fängt auch sofort mit der ersten Hilfe an ihrer Tochter an. Die lehnt sich zurück und knetet ihre Titten. Jetzt habe ICH eine super geile Aussicht. ein geiler Hintern in Nylon, darunter ein triefnasses Vötzchen, am dem kein Haar mehr ist und wenn ich über meine Schwiegermutter hinweg sehe meine Schwägerin mit einem Gummischwanz im Loch und vor geilheit zuckend. Wie in Ekstase stoße ich zu und kann meine Augen nicht von dem Geschehen vor mir lassen. Immer wieder streiche ich über Ilses Beine um dieses Material an ihnen zu spüren. Noch intensiver ist das Gefühl wenn unsere Beine an einander reiben und so eine sogar Körperlich spürbare Spannung aufbauen, die sich langsam bis in meine Schwanzspitze fortsetzt. Doch Ilse scheint zu merken das ich gleich komme und zieht ihn aus ihrem Saft. Sie dirigiert mich aus Bett über Sabine und sagt, "Los Kind das gehört dir." Sabine schaltet sofort und nimmt den noch tropfnassen Schaft in den Mund und fängt an wie eine Wilde zu lecken. Ich spüre ihre Zunge praktisch überall an meiner Eichel und schon merke ich das zucken in meinen Lenden. Und mit drei tiefen Stößen entlade ich mich in ihren Mund. Meine Schwiegermutter scheint ihr aber nicht alles lassen zu wollen, zieht mein Glied aus Sabines Mund und küsst sie leidenschaftlich. Man kann sehen wie den beiden der Saft am Kinn herunter tropft. Nachdem sie geteilt haben wenden sie sich wieder mir zu und lecken mich sauber. Nach dem wir alle drei wider angezogen sind sitzen wir noch bei einer Tasse Kaffe und Ilse erzählt Sabine das meine Frau also ihre Schwester so selten Lust hätte das ich ein Ventil bräuchte und das sie Nina gern dazu bringen würde bei unseren Spielchen mit zu machen. Sabine erzählt mit hoch rotem Kopf, das sie und Nina früher heimlich die Strumpfhosen ihrer Mutter angezogen hätten und sich dann gegenseitig zum Höhepunkt gestreichelt haben. Jetzt wo wir alle von unserer Leidenschaft wissen ist es viel leichter darüber zu sprechen und wir schmieden Pläne, wie wir Nina zum mitmachen bekommen.